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Betteln ist eine sehr unangenehme Sache, betteln aber und nichts bekommen ist noch unangenehmer. (Heinrich Heine) This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it sie uns mit beim weiteren Aufbau dieses Zentrums! Vielen Dank für Ihre Unterstützung! |
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„Who
knows nowadays that Elisabeth
Bergner, Billy
Wilder, Max Reinhardt or Peter
Lorre fled from the Nazi dictatorship? The younger generation
has no recollection of this, and therefore has to be reminded of it.” Hajo Jahn, founder and chairman of the Else Lasker-Schüler Society Wuppertal This translation is being sponsored by: |
| Beckmann, Max |
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Max
Beckmann
Geb.
1884, Leipzig Mitglied im Deutschen Künstler Bund und der Berliner Sezession, 1925-33 Prof. an der Frankfurter Kunstschule (heute Städelschule), 1933 Entlassung aus dem Lehramt und Umzug nach Berlin, auf der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ u.a. in München 1937 mit Werken vertreten, Beschlagnahme seiner Werke in deutschen Museen, emigriert 1937 auf Grund der Repressionen gegen ihn als Künstler der Avantgarde nach Amsterdam, 1938/39 Paris, vom Kriegsausbruch überrascht, wird Amsterdam ab 1939 zum dauerhaften Exilort, erst 1947 gelingt die Auswanderung in die USA, lehrt bis 1949 an der Washington University in St. Louis, 1949/50 am Brooklyn Museum in New York Arbeiten in Deutschland vor der Emigration Anfänglich impressionistische Malerei, dann herausragender Vertreter des Expressionismus (Malerei, Zeichnung und Druckgraphik); als „entarteter“ Künstler verfolgt Im niederländischen und im amerikanischen Exil Entwickelt u.a. in den Triptychen eine private Mythologie, in die auch die geistige Auseinandersetzung mit Nazi-Deutschland, Vertreibung und Exil Eingang findet; der Farbe Schwarz kommt in den späteren Jahren für die Konstituierung des Subjekts in einer zerrissenen Welt grundlegende Bedeutung zu; wenige Verkäufe in der Zeit des Amsterdamer Exils, versucht in den USA ein Comeback, das zum einen durch seinen Tod ein Ende findet, zum anderen in den 1950er Jahren, unter der ästhetischen „Vorherrschaft“ des abstrakten Expressionismus, ohnehin wenig Zukunftschancen gehabt hätte Weitere Kurzbiographien Aus Berlin emigriert. Werke Berliner Künstler, die nach 1933 Deutschland verlassen mußten. Ausstellungskatalog von Eberhard Roters. Berlinische Galerie. Berlin (West) 1983, S. 32f.; Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, hg. vom Institut für Zeitgeschichte München und der Research Foundation for Jewish Immigration New York. 2 Bde. und 1 Reg.bd. München, New York, London, Paris 1980 und 1983: Bd. 2, I, S. 67f.; Kurt Flemig: Karikaturisten-Lexikon. München, New Providence, London, Paris 1993, S. 16f.; Evelyn Gutbrod: Künstlerbiographien. In: Werner Haftmann: Verfemte Kunst. Bildende Künstler der inneren und äußeren Emigration in der Zeit des Nationalsozialismus, hg. von Berthold Roland. Köln 1986, S. 388-410, hier S. 390f.; Richard Hiepe: Gewissen und Gestaltung. Deutsche Kunst im Widerstand. Frankfurt/Main 1960, S. 53; Kritische Graphik in der Weimarer Zeit, hg. von Eberhard Kolb, E. Roters und W. Schmied. Stuttgart 1985, S. 52f.; Kunst im Widerstand. Malerei, Graphik, Plastik. 1922-1945, hg. von Erhard Frommhold. Dresden 1968 und Frankfurt/Main 1968, S. 530; Lexikon der Kunst. Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie. 5 Bde. Westberlin 1983 (Nachdruck der 1968 bis 1978 in der DDR erschienenen Ausgabe): Bd. I, S. 239; Neue Deutsche Biographie, Bd. I, S. 728f.; Revolution und Realismus. Revolutionäre Kunst in Deutschland 1917 bis 1933, hg. von Christine Hoffmeister u.a. Ausstellungskatalog zum 50. Jahrestag der Gründung der Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler Deutschlands. Berlin (DDR) 1978, Anhang, S. 6; Vollmer – Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Unter Mitwirkung von Fachgelehrten des In- und Auslandes bearb., redigiert und hg. von Hans Vollmer. 6 Bde. Leipzig 1992 (unveränd. Nachdruck der Originalausgabe Leipzig 1953-62): Bd. 1, S. 239; Vom Expressionismus zum Widerstand. Kunst in Deutschland 1909-1936. Die Sammlung Marvin und Janet Fishman, hg. von Reinhold Heller. Ausstellungskatalog Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main u.a. München 1991, S. 214; Wem gehört die Welt – Kunst und Gesellschaft in der Weimarer Republik. Ausstellungskatalog hg. von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst. 4. Aufl. Berlin (West) 1977, S. 345 Nachlass Mayen Beckmann, Berlin; Nachlass Mathilde Q. Beckmann im Museum der bildenden Künste Leipzig Archiv Max Beckmann Archiv in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Sammlungen u.a. Städtische Galerie im Städelschen Kunstinstitut Frankfurt/Main, Goethe-Museum Frankfurt/Main, Sprengelmuseum Hannover Werk- und Literaturauswahl
Lackner,
Stephan (d. i. Ernst Morgenroth): Der Mensch ist kein Haustier. Drama.
Mit 7 Originallithographien von Max Beckmann. Paris: Editions Cosmopolites
1937; Vorzugsausgabe in 20 Ex. auf Japanpapier im Impressum mit Tinte
und auf den einzelnen Lithos mit Bleistift sign.; weitere 100 Ex. auf
Van Geldern, signiert im Impressum; die Normalausgabe ist unnummeriert
und unsigniert; Nachdruck: Worms 1977 Autorin: Rosa von der Schulenburg Links (deutsch): http://www.germanexpressionism.com/printgallery/beckmann/ http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/BeckmannMax http://frankfurt-interaktiv.de/frankfurt/kunst/staedel/max_beckmann/beckmann.html http://people.freenet.de/bdkbawue/beckm1.htm http://www.onlinekunst.de/februar/12_02_Beckmann_Max.htm International: http://www.artchive.com/artchive/B/beckmann.html http://www.artchive.com/galleries/beckmann/beckmann.html http://www.sammlung-frieder-burda.de/autoindex.php3?ref=/content/deutscherexpr/beckmann/content.html http://www.artcyclopedia.com/artists/beckmann_max.html http://www.imageandart.com/tutoriales/biografias/beckmann http://www.artdreamguide.com/adg/_arti/_b/_beckm/arti.htm |