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Veranstaltungen

NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Veranstaltungsarchiv 2015
SEBASTIÃO SALGADO - GENESIS Print Correo electrónico
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“Archaische Vulkanlandschaften, arktische Eismassen, mäandernde Fluss- Canyons, nebelumhüllte Gebirgsketten, ursprüngliche Regenwälder und endlose Sanddünen – Genesis ist eine visuelle Hommage an den blauen Planeten. Der Fotograf Sebastião Salgado dokumentiert in opulenten Schwarz-Weiß-Fotografien die überwältigende Schönheit und die Artenvielfalt unberührter Flora und Fauna sowie indigener Völker. Sein ästhetisch beeindruckender, großformatiger Bilderzyklus ist das Ergebnis einer langjährigen Expedition mit dem Ziel, über das Medium Fotografie das Bewusstsein für die Kostbarkeit der letzten unberührten Winkel der Erde zu schärfen. Das Genesis-Projekt ist Sebastião Salgados Appell an die Zivilisation, einen Teil des Planeten in seiner Ursprünglichkeit und faszinierenden Diversität zu bewahren.“ (Quelle: http://www.co-berlin.info/sebastiao-salgado)

 

Ort:

C/O Berlin Foundation , Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24, 10 623 Berlin

Tel +49.30.284.44 16-0 / Fax +49.30.284.44 16-19

Mail: CLOAKING

Web: http://www.co-berlin.org

 

Öffnungszeiten:

Täglich 11-20 Uhr

Bis: 16.08. 2015

 
100 JAHRE AGHET Print Correo electrónico
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DER GELEUGNETE VÖLKERMORD  AN  DEN  ARMENIERN  UND DER AUGENZEUGE ARMIN T. WEGNER

“Anlässlich der 100sten bzw. 60sten Jährung des Völkermords an den  Armeniern und des Pogroms von Istanbul veranstalten MARE e.V. und ADA die Reihe AGHET | EYLÜL OLAYLARI.  In  Form  von  Konzerten,  Lesungen,  Ausstellungen,  Vorträgen  und  einem cineastischen Programm wollen die Veranstalter aufklären, erinnern und das musikalische Kulturerbe der in der Türkei lebenden Minderheiten vermitteln. Den Auftakt des didaktischen Programms bildet eine einzigartige Foto-Ausstellung in Kooperation mit der Armin-T.-Wegner Gesellschaft.


Ab  dem 20.  April  2015 verwandelt  sich die  untere  Etage  des  ADA  zur  Ausstellungsfläche einer  multimedialen  Fotodokumentation  mit  Bildern,  die  Armin T.  Wegner  in  den  Jahren 1915/16  eigenhändig  an  den  Deportationswegen  der  Armenier  in  Südostanatolien  aufgenommen hat. Die Exponate legen Zeugnis ab über den grausamen Völkermord, dem ca. 1,5 Millionen  Armenier  zum  Opfer  fielen  und  der  in  der  Türkei  noch  immer als  absolutes Tabuthema gilt.


Die Ausstellung, die von Judith Schönwiesner kuratiert und von Kerstin Hamburg graphisch umgesetzt  wurde,  offenbart  sich  dem  Betrachter  nicht  nur  auf  visuelle  sondern  auch  auf akustische Weise in Form von ergänzenden Hörbeiträgen wie Texten des Schriftstellers Armin T. Wegner.“


Quelle: http://www.armin-t-wegner.de/pdf_dateien/2015_4.2_Aghet_Pressemitteilung_Vernissage..._Wuppertal.pdf)

 


Ort: ADA, Wiesenstraße 6, 42 105 Wuppertal

 

Öffnungszeiten: täglich ab 17.00 h

Ab: 20. April bis 14. Juni 2015

Für weitere Informationen: http://www.armin-t-wegner.de/veranstaltungen.htm

 
LORE KRÜGER. EIN KOFFER VOLLER BILDER Print Correo electrónico
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FOTOGRAFIEN VON 1934 BIS 1944

“Magdeburg, London, Mallorca, Barcelona, Paris, Marseille, Trinidad, New York, Wisconsin, Berlin – Stationen einer abenteuerlichen Flucht. Eine bewegende, existenzielle Odyssee Mitte des 20. Jahrhunderts. Die deutsch-jüdische Fotografin Lore Krüger erlebt und überlebt Emigration, Widerstand, Verhaftung, Internierungslager,Verfolgung und Exil nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und während des Zweiten Weltkrieges. Ihre Kamera hat sie immer dabei. So erschafft sie einzigartige, historische Dokumente zwischen intimen Privatfotografien, Auftragsarbeiten,Sozialstudien und abstrakten, fotografischen Experimenten. Ihre beeindruckenden Bilder geben nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben europäischer Intellektueller im Exil, sondern auch einen seltenen, persönlichen Blick auf die politischen Ereignisse jener Zeit – jenseits schon bekannter fotojournalistischer Reportagen oderPropagandabilder der jeweiligen Kriegsparteien. Die Entdeckung des fotografischen Nachlasses Lore Krügers ist ein Glücksfall, der anhand ihres Schicksals einen neuen und unmittelbaren Zugang zur Zeitgeschichte ermöglicht.“

(Quelle: http://www.co-berlin.org/)

 

Ort:

C/O Berlin Foundation . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22-24 . 10623 Berlin

Tel +49.30.284.44 16-0 . Fax +49.30.284.44 16-19

Mail: CLOAKING

Web: www.co-berlin.org

Öffnungszeiten:

Täglich 11–20 Uhr

Bis:

10.04. 2015

 
VOM LIED ZUM SONG. KURT WEILL-FEST 2015 Print Correo electrónico
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‘"Vom Lied zum Song“ widmet sich dabei einer der bedeutenden Fortschreibungen der Musik des 20. Jahrhunderts, dem maßgeblich von Kurt Weill entwickelten Song-Stil, der bis in unsere Zeit aktuell ist. Prof. Michael Kaufmann, Intendant des Kurt Weill Fest erläutert: „Inspiriert wird das Programm von den Werken des Namensgebers und dem Wirken des Dichters Johann Ludwig Wilhelm Müller, 1794 ebenfalls in Dessau geboren. Dass seine Gedichte von Franz Schubert für „Die schöne Müllerin“ und „Die Winterreise“ vertont, aus dem Anhalt des 19. Jahrhunderts kommen, ist selbst für viele Musikfreunde eine Entdeckung – und für das Fest eine gute Gelegenheit, einen Schwerpunkt auf das Zusammenspiel von Text und Musik zu legen. Ein Thema übrigens, das auch im Schaffen von Kurt Weill eine große Bedeutung hat, waren seine Partner doch keine Geringeren als Bertolt Brecht, Maxwell Anderson, Ira Gershwin oder der Pulitzerpreisträger Paul Green. ‘So ist “Vom Lied zum Song“ insbesondere eine Hommage an die humanste und schönste aller vernehmbar geäußerten Formen der Kommunikation sowie an zwei der bedeutendsten Söhne der Stadt Dessau. Das Kurt Weill Fest wird zu einer spannenden Zeit-und Klangreise, der sich eine Vielzahl national und international gefeierter Künstler verschrieben haben und die durch die Artist-in-Residence Cornelia Froboess einen wahrnehmbaren Schwerpunkt auf die Lyrik und die Dichter legt. Bis zu Wilhelm Müller blickt sie zurück, widmet sich u.a. Heinrich Heine ebenso wie Bertolt Brecht, Erich Kästner, Wolf Biermann und belebt die “Volksjenossin Wernicke“, eine Kunstfigur des Deutschen Dienst der englischen BBC gegen Nazi-Propaganda aus der Zeit von 1940 bis 1944, neu. Ihre Partner sind herausragende Jazz-Musiker, die der Verbindung zwischen Text und Musik nachspüren. Cornelia Froboess wird mit vier verschiedenen Programmen und dem für den Residence-Künstler schon traditionellen Festival-Café nach Sachsen-Anhalt kommen. Insgesamt 8 Auftritte in 7 Spielstätten an 4 Festspielorten wird die Artist-in-Residence dem Festival schenken!“ (Quelle: http://www.kurt-weill.de/download/presse/Pressemappe_KWF2015.pdf)

 

Orte:

20 verschiedene Spielstätten in Dessau, Wittenberg, Wörlitz, Halle und Magdeburg. Weitere Informationen unter: //www.kurt-weill.de/pages_d/kwf_1_0_0_0.html">http://www.kurt-weill.de/pages_d/kwf_1_0_0_0.html})

Bis:

15.03. 2015