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Veranstaltungen

NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Veranstaltungsarchiv 2014
SONDERAUSSTELLUNG: SEBASTIÃO SALGADO. EXODUS הדפסה דוא
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“Mit Sebastião Salgado. Exodus setzt das Focke-Museum nach zweijähriger Pause die Reihe der Sommer-Fotoausstellungen fort. 300 Schwarz-Weiß-Fotografien des brasilianischen Fotografen werden vom 26. Juli bis 26. Oktober erstmals in Bremen zu sehen sein.

Salgado arbeitete zunächst als Wirtschaftswissenschaftler, bevor er sich vor 40 Jahren als Fotograf selbstständig machte. Prägend für sein Schaffen ist sein großes soziales Engagement. Er fühlt sich mit den Schwachen der Gesellschaft verbunden und lenkt mit seinen Bildern den Blick auf ihre Lebensumstände. Salgado arbeitet an wechselnden Langzeitprojekten, deren Themen er selbst auswählt. Für den Fotozyklus Exodus reiste Salgado von 1993 bis 1999 in 40 verschiedene Länder, um das Schicksal von Flüchtlingen und die gesellschaftlichen Folgen der Migration zu dokumentieren. Seine eindrucksvollen Fotografien erzählen aufrüttelnde Geschichten aus den Krisenländern der Welt. „Dabei sind sie nie voyeuristisch, sondern voller Empathie für die Portraitierten. Salgado schafft es, selbst für bedrückende Situationen eine ästhetische Bildsprache zu finden“, erklärt Dr. Karin Walter, Kuratorin der Ausstellung. Auch wenn die Fotos vor fast 20 Jahren entstanden sind, hat das Thema nicht an Aktualität verloren.

Salgado arbeitete für die Fotoagenturen Sygma, Gamma und war Vollmitglied der legendären Fotoagentur Magnum. Seit 20 Jahren vertritt die gemeinsam mit Lélia Wanick Salgado gegründete Agentur Amazonas images sein Werk exklusiv. Für seine fotografischen Langzeitprojekte reiste er in über 100 Länder und veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften und Fotobüchern. Salgado erhielt verschiedene bedeutende Preise für seine  fotografischen Leistungen und ist UNICEF Botschafter und Ehrenmitglied der amerikanischen Academy of Arts and Sciences. Weltweite Beachtung erhält gerade sein 2013 veröffentlichtes Fotoprojekt Genesis, für das Salgado unzerstörte Naturräume und im Einklang mit der Natur lebende indigene Völker fotografierte. Im Oktober kommt der Dokumentarfilm Das Salz der Erde in die deutschen Kinos. Der von seinem Sohn Juliano Ribeiro Salgado und Wim Wenders erstellte Film erhielt auf den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen in Cannes einen Spezialpreis. In der Ausstellung wird ein Trailer zu sehen sein.“ (Quelle: http://www.focke-museum.de/downloads/pm_salgado_homepage.pdf)

 

Ort:

Focke-Museum

Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Schwachhauser Heerstr. 240

28213 Bremen

Fon: ++49 - (0)421 – 699 600 - 0

Fax: ++49 - (0)421 – 699 600 - 66

E-Mail: כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת

Internet: http://www.focke-museum.de/de

Öffnungszeiten: Dienstag: 10.00-21.00 Uhr/ Mi.-So.: 10.00 - 17.00 Uhr

Bis: 26.10. 2014

 
MAX LIEBERMANN UND DIE SCHWEIZ הדפסה דוא
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Max Liebermann (1847–1935) gilt als einer der prominentesten Wegbereiter der Moderne im deutschsprachigen Raum. Sein sechs Jahrzehnte umfassendes Lebenswerk prägte die Kunstdebatten von der Gründerzeit bis ans Ende der Weimarer Republik. Im fruchtbaren Dialog mit holländischen Altmeistern und dem französischen Impressionismus schuf er ein stilistisch und thematisch vielfältiges Werk, mit dem er die Moderne in Deutschland einführte. Wie sich dieser Prozess in seinen Gemälden, Pastellen und Zeichnungen manifestiert, zeigt das Museum Oskar Reinhart nun erstmals in einer stattlichen Retrospektive, die nur Werke aus Schweizer Museen und Privatsammlungen zeigt. Dabei zeichnet die Ausstellung nach, wie Liebermann in der Schweiz rezipiert wurde: einer der ersten Kunstankäufe von Oskar Reinhart war 1913 ein Gemälde von Max Liebermann, die erste Erwerbung für eine öffentliche Schweizer Kunstsammlung war 1914 das Pferderennen von Cascinen durch Georg Reinhart für das Kunstmuseum Winterthur.“ (Quelle: http://museumoskarreinhart.ch/de/sehen/ausstellungen/detailansicht/news////max-liebermann.html)

 

Ort:

Museum Oskar Reinhart

Stadthausstrasse 6

CH-8400 Winterthur/ Schweiz

T +41 (0)52 267 51 72

F +41 (0)52 267 62 28

museum.oskarreinhart@)win.ch

www.museumoskarreinhart.ch

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr. Montag geschlossen

Abendöffnungen während der Ausstellung «Max Liebermann und die Schweiz», jeweils am Donnerstag 10-20 Uhr

Vom: 04.07.-19.10. 2014

 
HELMUT NEWTON/ ALICE SPRINGS: US & THEM הדפסה דוא
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HELMUT NEWTON: SEX & LANDSCAPES

“Im Juni 2014 feiert die Helmut Newton Stiftung ihr zehnjähriges Bestehen. Als Eröffnungsausstellung bestimmte Helmut Newton damals, kurz vor seinem Tod, „Us and Them“ und „Sex and Landscapes“. Nun, zum Jubiläum zehn Jahre später, wählt die Stiftungspräsidentin June Newton (alias Alice Springs) die gleiche Kombination. ‘Us and Them‘ ist ein gemeinsames Ausstellungs- und Buchprojekt. Inhaltlich ist es eine Art photographisches Tagebuch ihres Zusammenlebens und beinhaltet gegenseitige, teilweise intime Porträts und Selbstporträts sowie Aufnahmen von Schauspielern, Künstlern und anderen Prominenten der Zeit. Die Bildnisse dieser Protagonisten eines internationalen Jet-Sets der 1980er und 1990er Jahre, aufgenommen von Helmut und June Newton bei unterschiedlichen Porträtsitzungen, werden als Bildpaare unmittelbar nebeneinander präsentiert. Jedes dieser Porträts erzählt eine komplexe Geschichte, und die Protagonisten begegnen uns hier mal als private und mal als öffentliche Person respektive mit zwei unterschiedlichen emotionalen Facetten.


Die Ausstellung ‘Sex and Landscapes‘ vereint großformatige Landschaftsaufnahmen und Akte in Schwarz-Weiß und Farbe, entstanden zwischen 1974 und 2001. Das Ausstellungsprojekt beinhaltet wolkenverhangene Seestücke und sich brechende Wellen vor Monte Carlo, neobarocke Madonnenfiguren in italienischen Kleinstädten oder den Berliner Grunewaldsee, verwoben mit Glamour und mitunter provokanten Inszenierungen sexueller Obsessionen in weiblicher Besetzung.“ (Quelle: http://www.helmut-newton.de/aktuelle_ausstellungen/UaT_SaL/)

 

 

Ort: 

Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie

Jebensstrasse 2

10 623 Berlin

Fon: +49 30 3186 4856

Fax: +49 30 3186 4855

Öffnungszeiten:

Di, Mi, Fr: 10-18 Uhr

Do: 10-20 Uhr

Sa, So: 11-18 Uhr

Informationen über: כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת

Vom: 04.07.-19.10. 2014

 
FERNAND LÉGER: RECONSTRUIRE LE RÉEL הדפסה דוא
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“Cette exposition est organisée par la Réunion des musées nationaux-Grand Palais, les musées nationaux du XXe siècle des Alpes-Maritimes et le musée des beaux-arts de Nantes.


Considéré comme un peintre « réaliste » en phase avec les éléments de la vie moderne, Fernand Léger propose, des années 20 à l’immédiat après seconde guerre mondiale, des associations d’objets déroutantes, jouant de ruptures d’échelle, de mises en espace d’objets flottants, de motifs biomorphiques. S’il reste fidèle au « réalisme de conception » qu’il définit comme celui de la ligne, de la forme et de la couleur, Léger semble aussi attentif aux recherches plastiques des surréalistes. Ami de Man Ray et de Duchamp, il retrouve, lors de son exil aux Etats-Unis, Masson, Tanguy, Matta, Breton, Ernst et affiche son amitié avec le milieu surréaliste, notamment lors de l’exposition « Artistes in Exils » en mars 1942 à la galerie Pierre Matisse de New York.
Un regard approfondi de l’œuvre de Léger permet de dégager de grands axes qui semblent pouvoir être rapprochés de certains préceptes caractéristiques du surréalisme.”

Quelle: http://www.musees-nationaux-alpesmaritimes.fr/fleger/expositions/en-cours/

 

Orte:

Musée national Fernand Léger
Chemin du Val de Pôme-06410 Biot

Vom: 01.03.-02.06. 2014


Musée des beaux-arts de Nantes
10 rue Georges-Clémenceau-44003 Nantes

Vom: 20.06.-22.09. 2014

 
ORADOUR-SUR-GLANE הדפסה דוא
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Fotografien von Martin Graf

“Das französische Dorf Oradour ist ein Ort von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Nazideutschland: Im Juni 1944 trieb die SS-Division „Das Reich“ die Einwohner des Dorfes zusammen und ermordete 642 Menschen. Der Fotograf Martin Graf dokumentiert in eindrucksvollen Bildern die Ruinen des Dorfes, welches im Zustand von 1944 erhalten ist. Heute befindet sich in Oradour das „Centre de la mémoire“, ein Gedenkort und Informationszentrum“

 

(Quelle: http://tagen.erzbistum-koeln.de/maxhaus/modules/events/event_0150.html?uri=/maxhaus/index.html&calDat=1403888400000)

 

Ort:

Katholisches Stadthaus in Düsseldorf

Schulstraße 11

40 213 Düsseldorf

Fon: 0211-9010250

Fax: 0211-90 56

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Vom: 27.06. – 14.09. 2014

 

Weitere ausstellungsbegleitende Termine:

1. Juli um 19 Uhr: “Oradour- Geschichte eines Verbrechens“ - Buchpräsentation mit Dr. Florence Hervé (Hrsg.) und mit Hermann Unterhinninghofen (zur juristischen Verfolgung). Im Düsseldorfer Max-Haus

 

21. August um 19 Uhr: Vortrag des belgischen Historikers Bruno Kartheuser: “Die Dramen von Tulle und Oradour- Die ungesühnten Verbrechen des SS-Kommandeurs Heinz Lammerding.“ Im Düsseldorfer Max-Haus

 

12. September: “Oradour“ - Lesung & literarische Collage in deutscher und französischer Sprache, mit musikalischer Begleitung. Florence Hervé, Autorin, und Donja Djember, Cellistin. Im Französischen Institut, Bilkerstr. 7, in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut

 
OSKAR KOKOSCHKA. HUMANIST UND REBELL הדפסה דוא
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“Das Kunstmuseum Wolfsburg wird 20 Jahre alt. 1994 öffnete das neue Haus seine Tore mit einer großen Überblicksschau über das Werk des französischen Künstlers Fernand Léger mit dem Titel Der Rhythmus des modernen Lebens. 1911 - 1924. Sein 20-jähriges Jubiläum feiert das Kunstmuseum Wolfsburg nun mit einer Ausstellung, die dem Porträt-Werk von Oskar Kokoschka (1886 – 1980) gewidmet ist, ebenfalls einem der großen Künstler der Klassischen Moderne.

 


Rund 55 Gemälde, 138 Papierarbeiten und zahlreiche Dokumente vermitteln, wie Kokoschka sein künstlerisches Talent anhand der Porträt-Malerei entfaltete. In elf Kapiteln geht die Ausstellung zunächst auf die Anfänge seines Werkes in Wien ein (die Arbeiten für die Wiener Werkstätten und die Lilith-Bilder), auf die Berliner Jahre 1910 bis 1916 (die Zusammenarbeit mit Herwarth Walden und seine Beiträge für „Der Sturm“) und seine Dresdner Jahre von 1916 bis 1923.  Alma Mahler und Kokoschkas Nähe zur Musik, seine Kinderporträts, allegorische Frauenbildnisse, Politische Allegorien sowie Tierbildnisse und vor allem seine Selbstbildnisse stehen im Zentrum der Betrachtungen.“

 

(Text entnommen aus der folgenden Quelle: http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/1131/Oskar_Kokoschka._Humanist_und_Rebell_/)

Ort:

Kunstmuseum Wolfsburg

Hollerplatz 1/ 38 440 Wolfsburg

Fon: 05361-26690/ Fax: 05361-266966

E-Mail: כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת

http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

 

Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 11.00 - 18.00 Uhr/ Montag geschlossen

 

Bis: 17.08. 2014

 
GISÈLE FREUND. FOTOGRAFISCHE SZENEN UND PORTRÄTS הדפסה דוא
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Gisèle Freund (1908-2000) gehört zu den berühmtesten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre vielfach in Ausstellungen und Büchern präsentierten Farb-Porträts bedeutender Literaten und Künstler wie James Joyce, Vladimir Nabokov, Simone de Beauvoir, Virginia Woolf oder Frida Kahlo sind längst zu Ikonen geworden. Die Akademie-Ausstellung „Gisèle Freund. Fotografische Szenen und Porträts“ eröffnet neue Sichtweisen auf ein scheinbar bekanntes Werk, indem sie die Porträtfotografin so zeigt, wie sie sich selbst immer verstand: als Foto-Reporterin. Die Ausstellung macht sichtbar, wie im Werk von Gisèle Freund das Entstehen der Porträts mit der Dokumentation des Lebens- und Arbeits-Umfelds der Porträtierten verbunden war. Gemeinsam mit den großen Porträts sind nun – auch etliche bisher unveröffentlichte – Bilder zu sehen, die die Berühmtheiten in ihrem Alltag zeigen.

Die Ausstellung präsentiert 280 Schwarzweiß- und Farbfotografien in 14 Kapiteln. Erstmals wurden Gisèle Freunds Farbporträts mit den heutigen technischen Möglichkeiten digital bearbeitet, so dass die Bilder in ihrer ursprünglichen Farbigkeit neu zu sehen sind. Ebenfalls zum ersten Mal werden in Berlin auch alle Porträts gezeigt, die Gisèle Freund von Walter Benjamin aufgenommen hat. Ein besonderes Kapitel widmet sich den Beziehungen zwischen den beiden Emigranten und stellt sie in Briefen und Texten vor.

Eine Ausstellung der Akademie der Künste, Berlin, der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und des IMEC (Institut Mémoires de l’édition contemporaine), Paris, gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Akademie der Künste.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Nicolai Verlag Berlin.“

(Quelle: http://www.adk.de/de/aktuell/pressemitteilungen/index.htm?we_objectID=33352)

 

Ort:

Akademie der Künste

Hanseatenweg 10

10 557 Berlin

Fon: 0049(0)30-200 57-0 / -1000

Fax: 0049(0)30-200 57-1702

E-Mail:   כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת

Weitere Informationen zur Ausstellung unter: http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=33282

Bis: 10.08.2014

 
DIX/ BECKMANN: MYTHOS WELT הדפסה דוא
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“Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung zeigt mit dieser Ausstellung erstmals eine Gegenüberstellung von Max Beckmann (1884–1950) und Otto Dix (1891–1969), zwei der bedeutendsten deutschen Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke prägten maßgeblich das kulturelle Leben der Weimarer Republik (1919–1933), wurden dann von den Nationalsozialisten jedoch als „entartet“ erklärt, was die Existenz der Künstler bedrohte. Über 180 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken aus wichtigen Museen und Privatsammlungen, unter anderem aus Amsterdam, Berlin, London, New York und Washington, veranschaulichen die künstlerische Entwicklung und Bandbreite dieser beiden Maler.


Für Dix und Beckmann war der Erste Weltkrieg ein Initialerlebnis, das ihr Leben und Werk markant veränderte. Von hier aus entwickelten sie ihren jeweils unverkennbaren Stil. Bewusst entschieden sie sich gegen Expressionismus und Abstraktion und für eine Auseinandersetzung mit der erlebten, erschütternden Wirklichkeit – Otto Dix, indem er sich auf die Schattenseiten der zeitgenössischen Gesellschaft konzentrierte; Max Beckmann, indem er sich auf die Suche nach dem Unsichtbaren hinter dem Sichtbaren machte. Trotz unterschiedlicher Wege zielten beide auf denselben Moment: Wenn das Gewohnte plötzlich fremd und die Welt zum Mythos wird.

 


Schon früh wurde den beiden Künstlern in München Beachtung geschenkt. 1923 richtete die Galerie Thannhauser eine Ausstellung mit Werken von Max Beckmann, 1926 eine Ausstellung mit Werken von Otto Dix aus. Es ist nicht bekannt, ob sich die beiden Künstler jemals persönlich begegnet sind, jedoch verkehrten sie in denselben Kreisen, stellten bei denselben Kunsthändlern aus und hatten zum Teil sogar dieselben Modelle. Obwohl Dix und Beckmann längst als die beiden größten deutschen Künstler ihrer Generation gelten, wurde ihre Kunst noch nie so gezielt in einen Dialog gestellt.“

 

http://www.hypo-kunsthalle.de/media/2014/02/Pressetext_Dix-beck_D.pdf

Weitere Infos unter:

http://www.hypo-kunsthalle.de/ausstellungen/details/dixbeckmann/

Ort: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung 

Theatinerstraße 8/ 80 333 München

Fon: 0049 (0)89 / 22 44 12

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Geöffnet: Täglich 10–20 Uhr


Bis: 10.08. 2014

 
OSCAR ZÜGEL (1892-1968): RETROSPEKTIVE הדפסה דוא
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“IHRE BILDER WERDEN VERBRANNT!“

“Die sachliche Analyse der menschlichen Figur führte bei Oscar Zügel über die Neue Sachlichkeit konsequenterweise zu kubistischen Ansätzen. Die geometrischen Versatzstücke ermöglichen Zügel dabei auch, kritische Bemerkungen in Form reduzierter Zeichen und Symbole einzufügen. Zügels Abstraktion schreitet weiter voran. Gespräche mit den Freunden Josef Albers, Willi Baumeister und Paul Klee sowie ein Besuch 1931 bei Fernand Léger bestärkten ihn darin. Gemälde Zügels wurden 1934 bei einer Razzia als „degeneriert“ beschlagnahmt. Sie sollten auf dem Hof der Stuttgarter Staatsgalerie verbrannt werden. Nach einer Morddrohung flieht der Künstler nach Spanien. Von Henry Matisse hatte er erfahren, dass es im spanischen Tossa de Mar eine Künstlerkolonie gab, zu der Marc Chagall, Georges Duthuis, André Masson und Jean Metzinger gehörten. Wegen des Bürgerkrieges flieht Zügel weiter nach Argentinien und kehrt erst nach Kriegsende nach Europa zurück. 1951 sieht man Bilder von Oscar Zügel in Florenz im Palazzo Strozzi . Zusammen mit Werken von Marc Chagall, Max Ernst, Fernand Leger, Henri Matisse und Pablo Picasso, von Kurt Schwitters und Willi Baumeister. Bei einem Besuch in der Stuttgarter Staatsgalerie erfährt der Künstler, das seine Bilder versteckt statt verbrannt worden waren. Diese sind jetzt nur im Kunstmuseum Solingen zu sehen.

 

Quelle: http://www.kunstmuseum-solingen.de/1mus/images/ausstellung-zuegel.pdf

 

 

Ort:

Kunstmuseum Solingen

Wuppertaler Str. 160

42653 Solingen-Gräfrath

Fon: 0212 / 2 58 14-0

Vom: 09.02.-11.05. 2014

 
WILLI BAUMEISTER INTERNATIONAL הדפסה דוא
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Die große Retrospektive im Kunstmuseum Stuttgart mit rund 200 Werken, darunter Leihgaben aus weltweit bekannten Museen und Privatsammlungen, widmet sich erstmals Willi Baumeisters internationalen Beziehungen zu Künstlern, Galeristen und Sammlern. Auch Teile seiner Privatsammlung, die vor allem durch den Tausch eigener Werke für die Arbeiten befreundeter Künstler entstand, werden zum ersten Mal öffentlich präsentiert. Die Ausstellung »Willi Baumeister International« entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Archiv Baumeister, das sich im Kunstmuseum Stuttgart befindet.

Mit der Ausstellung »Willi Baumeister International« stellt das Kunstmuseum Stuttgart Baumeister erstmals als international agierenden Künstler vor.

Neben Gemälden und Zeichnungen werden bisher selten oder nie gezeigte Archivalien, wie Briefe, Zeitungsartikel und Ausstellungskataloge aus dem Archiv Baumeister präsentiert. Den zahlreichen Fotos, die Baumeister gemeinsam mit Künstlerkollegen, Galeristen und Kunsthistorikern zeigen, wird ein eigener Raum gewidmet, in dem der Besucher die Gelegenheit hat, der Persönlichkeit Willi Baumeisters besonders nahe zu kommen. Darüber hinaus ist auch erstmals Baumeisters private Kunstsammlung in Teilen zu sehen. Durch den Tausch von Arbeiten mit befreundeten Künstlern konnte er eine Sammlung aufbauen, die einige der wichtigsten Künstler des letzten Jahrhunderts umfasst. Darunter sind Gemälde und Grafiken von Josef Albers, Hans Arp, Julius Bissier, Georges Braque, Carlo Carrà, Marc Chagall, Albert Gleizes, Roberta Gonzales, Camille Graeser, Hans Hartung, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Krause, Le Corbusier, Fernand Léger, El Lissitzky, August Macke, Kasimir Malewitsch, Otto Meyer-Amden, Joan Miró, László Moholy-Nagy, Amédée Ozenfant, Pablo Picasso, Oskar Schlemmer, Kurt Schwitters, Michel Seuphor, Gino Severini und Alexej von Jawlensky.

(Quelle: http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/presse/de/pTexts/WBI_PM_lang_131014_34451b.pdf)

 

Ort:

Kunstmuseum-Kubus im Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1
70 173 Stuttgart, Fon: +49 (0) 711 / 216 21 88, Fax: +49 (0) 711 / 216 78 20
כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת . Das Kunstmuseum Stuttgart ist barrierefrei zugänglich.


Öffnungszeiten: Di bis So: 10-18 Uhr, Fr: 10- 21 Uhr, Mo: Geschlossen

Bis: 02.04. 2014

 
THE EY EXHIBITION: PAUL KLEE – MAKING VISIBLE הדפסה דוא
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The EY Exhibition: Paul Klee - Making Visible begins with the artist’s breakthrough during the First World War, when he first developed his individual abstract patchworks of colour that later became characteristic of his ‘magic square’ paintings.

The heart of the exhibition will focus on the decade Klee spent teaching and working at the Bauhaus, the hotbed of modernist design. The abstract canvases he produced there, such as the rhythmical composition Fire in the Evening 1929, took his reputation to new international heights.

The 1930s then brought about radical changes. Having moved to Düsseldorf, Klee was dismissed from his new teaching position by the Nazis and took refuge in Switzerland with his family, while his works were removed from collections and labelled ‘degenerate art’ in Germany. Despite the political turmoil, financial insecurity and his declining health, he nevertheless became even more prolific.

Small, expressive canvases, rich with meaning and grouped as Klee himself grouped them: seeing Paul Klee at Tate Modern is your opportunity to understand Klee’s art as he intended and to appreciate the impact of this fascinating artist. The EY Exhibition: Paul Klee presents a revelatory experience of the work of this modern master.”

 

Quelle: http://www.tate.org.uk/whats-on/tate-modern/exhibition/ey-exhibition-paul-klee-making-visible  

 

Ort: Tate Modern, Bankside, London SE1 9TG, United Kingdom

Email כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת , Call +44 (0)20 7887 8888

 

Bis: 09.03.2014

 
1914 – DIE AVANTGARDEN IM KAMPF הדפסה דוא
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“Die Ausstellung untersucht das Schicksal der modernen Kunst in ihrem Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg. Während vor dem Krieg die europäischen Avantgarden einen engen Austausch untereinander pflegten, zerstörte der große Krieg dieses fruchtbare Zusammenspiel auf brutale Weise… Die facettenreiche Ausstellung präsentiert diese dramatische Zeit anhand von über 300 herausragenden Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen sowie dokumentarischen Fotografien von 60 der wichtigsten Künstler aus ganz Europa, darunter Max Beckmann, Otto Dix, Wassily Kandinsky,  Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Pablo Picasso und vielen anderen.“

 

Quelle: http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/1914-die-avantgarden-im-kampf.html

 

Ort:

 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
T +49 228 9171–200
F +49 228 9171–209
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Besucherordnung (Januar 2013)

 

Bis: 23.02.2014

 
OSKAR KOKOSCHKA - PORTRAITS OF PEOPLE AND ANIMALS הדפסה דוא
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“Gustav Klimt called him ‘the greatest talent of the younger generation’. Museum Boijmans Van Beuningen shows the work of Oskar Kokoschka (1886-1980), the master painter who has inspired generations of artists. This major retrospective brings together Kokoschka’s confrontational portraits more than half a century after his work was last exhibited in the Netherlands…

The animal portraits

In addition to numerous portraits of people, the exhibition also features more than twenty paintings of animals. Kokoschka was fascinated by animals, in which he often detected human characteristics. He painted the ‘Mandrill’ in London Zoo, outside public opening times. In the evening he was admitted to the zoo by zoologist Julian Huxley, brother of Aldous Huxley, the author of ‘Brave New World’. Rather than depict the monkey in his small cage with thick bars, Kokoschka shows it in its natural environment.”

 

Quelle: http://www.boijmans.nl/en/7/kalender/calendaritem/1190/oskar-kokoschka-mensen-en-beesten  

 

Ort: Museum Boijmans Van Beuningen, Museumpark 18-20, 3015 CX Rotterdam
The Netherlands

Postbus 2277, 3000 CG Rotterdam, The Netherlands

T: +31 (0)10 44.19.400
F: +31 (0)10 43.60.500
e-mail: כתובת דוא"ל זו מוגנת מפני spambots, יש לאפשר JavaScript על-מנת לראות את הכתובת

During weekends also T. +31 (0)10 44.19.475

 

Bis: 19.01.2014