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Events

NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Veranstaltungsarchiv 2013
MAX ERNST Print E-mail
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“Mit über 170 Gemälden, Collagen, Zeichnungen, Skulpturen und illustrierten Büchern präsentiert die umfassende, Max Ernst gewidmete Retrospektive in der Fondation Beyeler anhand zahlreicher Hauptwerke all seine Schaffensphasen, Entdeckungen und Techniken. So erhält der Besucher zum ersten Mal in der Schweiz seit Ernsts Tod 1976 die Gelegenheit, das mannigfaltige Werk dieses Jahrhundertkünstlers in seinem gesamten Reichtum und in diesem Umfang zu erleben. Max Ernst (1891–1976) gehört zu den vielseitigsten Künstlern der Moderne. Nach seinen Anfängen als revoltierender Dadaist in Köln zog der Künstler 1922 nach Paris, wo er bald zu einem der Pioniere des Surrealismus wurde.

Zweimal wurde er während des Zweiten Weltkriegs als feindlicher Ausländer interniert und kam durch den Einsatz  des mit ihm befreundeten Dichters Paul Éluard wieder frei. 1941 floh er ins amerikanische Exil, wo er neue Anregungen fand und zugleich für die Generation junger amerikanischer Künstler neue Impulse gab. Ein Jahrzehnt später kehrte er in ein vom Krieg zerstörtes Europa zurück, in dem der einst geschätzte Max Ernst vergessen schien, bevor er als einer der facettenreichsten und faszinierendsten Künstler des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde. Im Jahr 1958 wurde Max Ernst französischer Staatsbürger. Als fortwährender Erfinder neuartiger Figuren, Formen und Techniken wie die Frottage, Grattage, Dekalkomanie (Abklatschtechnik) und Oszillation hat sich Max Ernst ständig weiterorientiert. Dabei schuf er ein einzigartiges Oeuvre, das sich jeder klaren stilistischen Definition entzieht. Dessen Entwicklung haben das bewegte Leben und die wechselnden Aufenthaltsorte des Künstlers in Europa und Amerika mit geprägt.“ (Quelle: http://www.fondationbeyeler.ch/sites/default/files/fondation_beyeler/downloads/mm_sonderausstellungen/2013/d_max_ernst_medienmitteilung_kurz_0.pdf)  

 

Ort:

FONDATION BEYELER 

Baselstrasse 101
CH-4125  Riehen/ Basel (Schweiz)

Tel: +41 61 645 97 00
Fax: +41 61 645 97 19

http://www.fondationbeyeler.ch

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Öffnungszeiten: MO-SO 10:00–18:00 Uhr, MI bis 20:00 Uhr

 

Bis: 08.09. 2013 

 

http://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/max-ernst/einleitung

 
DER BERLINER SKULPTURENFUND Print E-mail
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“Entartete Kunst“ im Bombenschutt

“Bei archäologischen Grabungen im Vorfeld von Bauarbeiten an der Berliner U-Bahn wurden 2010 sechzehn Skulpturen gefunden. Sie waren bei der 1937 in Museen und Sammlungen gegen die Kunst der Moderne gerichteten Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmt und schließlich 1942 im Haus Königstraße 50 (heute Rathausstraße) gegenüber vom Roten Rathaus eingelagert worden. Bei der Bombardierung Berlins versanken sie unter dem Schutt des Hauses im Boden…Mit dem Schicksal der Skulpturen ist ebenso das Schicksal der Künstler verbunden, die sie geschaffen und das Schicksal der Museumsleute, die sie für die modernen Sammlungen erworben haben. Bisher wurde die Aktion „Entartete Kunst“ vor allem anhand der in größerem Umfang konfiszierten Gemälde und Arbeiten auf Papier betrachtet. Mit dem Skulpturenfund rücken nun zum ersten Mal Werke der Bildhauerei in den Fokus. Obwohl Skulpturen nicht im gleichen Umfang beschlagnahmt wurden, waren auch sie bei den „entarteten“ Kunstwerken mit vertreten…“ (Quelle: http://stiftung-moritzburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/einzelansicht/?tx_ttnews[tt_news]=573&cHash=252fcf5fcac914221c0c7196d66963ba )


Ort: Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-AnhaltFriedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale), Fon: 0345 21259 ext. 0 http://www.stiftung-moritzburg.de/ 
Bis: 01.09. 2013
 
SCHWITTERS IN ENGLAND Print E-mail
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“Schwitters in England widmet sich als erste umfassende Ausstellung dem Spätwerk von Kurt Schwitters, einem der Hauptakteure der europäischen Moderne. Ins Zentrum rückt seine Exilzeit in England: Von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfemt, hatte Schwitters 1937 Deutschland verlassen, von 1940 bis zu seinem Tod 1948 lebte er in England. Die Ausstellung geht den Einflüssen des Exils auf Leben und Werk in 167 Werken, u. a. Collagen, Assemblagen, Gemälden und Skulpturen, des Künstlers nach. In Archivalien und Fotografien wird der persönliche und historische Hintergrund dieser Lebensspanne lebendig.“ (Quelle: http://www.sprengel-museum.de/ausstellungen/schwitters-in-england.htm

Ort: Sprengel Museum HannoverKurt-Schwitters-Platz30 169 Hannover T (0511) 168 – 4 38 75F (0511) 168 – 4 50 93  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it  
Bis: 25.08. 2013
Weitere Infos unter: http://www.sprengel-museum.de/ausstellungen/schwitters-in-england.htm?snr=1
 
WOLS: DIE RETROSPEKTIVE Print E-mail
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“Zum hundertsten Geburtstag von Wols (Wolfgang Schulze, 1913–1951) zeigen die Kunsthalle Bremen und die Menil Collection in Houston die Ausstellung „Wols: Die Retrospektive“. Es ist die umfangreichste Präsentation seit fast 25 Jahren und umfasst über 200 Werke. 

Mit „Wols: Die Retrospektive“ präsentiert die Kunsthalle Bremen erstmals das Œuvre von Wols unabhängig von seiner tragischen Biografie. In dieser Retrospektive steht das Werk von Wols im Mittelpunkt, ganz im Sinne des Künstlers selbst: „Im Sehen soll man sich nicht darauf versteifen, was man aus dem, was man sieht, machen könnte. Man soll sehen, was ist.“ (Wols. Die Aphorismen, hrsg. von Hans-Joachim Petersen, München 2010, S. 13, Aphorismus 9) Bei dieser neuen Betrachtungsweise wird die außergewöhnlich formale Vielfalt seines Werks deutlich, das Fotografien, Zeichnungen, Aquarelle, Druckgrafiken, illustrierte Bücher sowie Gemälde umfasst. Erstmals werden alle drei Arbeiten aus der sogenannten Circus Wols -Werkgruppe präsentiert. Mit insgesamt 36 Gemälden wird fast die Hälfte des malerischen Œuvres des Künstlers ausgestellt.“ 

Übersicht weiterer Ausstellungen zum hundertsten Geburtstag von Wols 2013

“Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Wols Photograph. Der gerettete Blick | 17.05. – 26.08.2013

Wols bleibt als Fotograf bis heute eine Entdeckung. Das Dresdner Kupferstich-Kabinett verwahrt den weltweit bedeutendsten Bestand seines fotografischen Œuvres – seltene moderne Abzüge von den Originalnegativen und kostbare Originalabzüge aus der Hand von Wols. Erstmals wird Wols‘ fotografisches Werk zu seinem 100-jährigen Geburtstag 2013 umfassend gewürdigt.

Museum Wiesbaden | Wols: Das große Mysterium | 17.10.2013 – 26.01.2014

Das Museum Wiesbaden gehörte im Jahr 1961 zu den ersten Institutionen, die sich dem Werk Wols‘ widmeten. Nun präsentiert das Museum zum 100. Geburtstag  des Künstlers die Ausstellung „Das große Mysterium“ und zeichnet seine Lebensstationen von Dresden über Berlin bis Paris nach. Gezeigt werden Ölgemälde, Zeichnungen und Aquarelle, Fotografien und Druckgrafiken, sowie persönliche Dokumente aus der Zeit von 1933 bis 1951.

Menil Collection Houston, USA | Wols | 13.09.2013 – 12.01.2014

Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid | Wols | 2014”

(Quelle: http://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/wols-retrospektive/) 

Ort: Kunsthalle Bremen, Am Wall 207, 28 195 BremenFon:  0421 329 08-0/ Fax:  0421 329 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it / www.kunsthalle-bremen.de 

Bis: 11.08. 2013       

Weitere Informationen unter: http://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/

 
MAX ERNST. RETROSPEKTIVE Print E-mail
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"Die Albertina widmet dem großen Bilderfinder Max Ernst seine erste Retrospektive in Österreich. Mit einer Auswahl von 180 Gemälden, Collagen und Skulpturen sowie repräsentativen Beispielen illustrierter Bücher vereint die Ausstellung alle Werkphasen, Entdeckungen und Techniken des Künstlers und stellt sein Leben und Schaffen im biografischen wie zeitgeschichtlichen Kontext vor. 64 Leihgeber sind an der umfassenden Schau beteiligt, die das Œuvre dieses großen Ausnahmekünstlers in seiner ganzen Breite zeigt."

(Quelle: http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/resourcSpeichernes/dbcon_def/uploads/

Presse/Pressetexte/PM-Max-Ernst-DE.pdf

 

Ort: Albertinaplatz 1, A-1010 Wien/ Österreich. Öffnungszeiten: Täglich 10.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 10.00 bis 21.00 Uhr Fon: +43 1 534 83-0

Bis: 05.05. 2013

http://www.albertina.at/

 
LETZE ZUFLUCHT MEXIKO. Print E-mail
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Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939

“Anhand von 25 ausgewählten Biografien, neun Thementafeln und zwei Medienstationen erzählt die Ausstellung von der Rettungsaktion des mexikanischen Diplomaten Gilberto Bosques (1892-1995), vom Leben der Berliner Exilanten im fernen Mexiko und von ihrer Rückkehr in das zerstörte Nachkriegsdeutschland. Als Konsul in Marseille versorgte Bosques von 1940 bis 1942 unter dramatischen Umständen zahlreiche deutsche und österreichische Flüchtlinge, die nach dem Vormarsch deutscher Truppen im Süden Frankreichs festsaßen, mit Visa, Unterkünften und Schiffspassagen. Zu ihnen gehörten viele Schriftsteller, Musiker und Künstler, unter ihnen Alexander Abusch, Hanns Eisler, Ludwig RennAnna SeghersSteffie Spira, Jeanne und Kurt Stern, Bodo Uhse und Paul Westheim, deren Nachlässe im Archiv der Akademie der Künste überliefert sind. Ihre Erfahrungen im mexikanischen Exil werden in der Ausstellung dokumentiert. Bei ihrer Rückkehr nach Berlin liefen die „Mexikaner“ in der DDR Gefahr, als „Westemigranten“ denunziert und verfolgt zu werden. Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.
Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Kooperation mit der Akademie der Künste, dem Iberoamerikanischen Institut – Preußischer Kulturbesitz und dem Instituto de Investigaciones Interculturales Germano-Mexicanas A.C.“
Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin, Brücke und Passage täglich 10-22 Uhr, Eintritt frei
Bis: 14.04. 2013
 
DESTINATION SCHANGHAI. Print E-mail
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Die Jüdische Gemeinde in Schanghai 1936 - 1949

“Von 1936 bis 1941 kamen fast 20.000 deutsche und österreichische Juden, darunter auch Juden aus Chemnitz, die das von den Nazis besetzte Europa verlassen wollten, nach Schanghai (China), dem buchstäblich letzten Ort, für den man kein Visum brauchte. Die Flüchtlinge waren schlecht auf die dortigen Bedingungen vorbereitet, die sie in der geschäftigen Hafenmetropole mit ihren sechseinhalb Millionen Einwohnern vorfanden: die Taifun-Saison war heiß und feucht, die Winter dagegen eiskalt. Das Klima und die katastrophalen hygienischen Verhältnisse begünstigten zahlreiche ansteckende Krankheiten, die sich in den beengten Quartieren rasch ausbreiteten, vor allem, nachdem die japanische Besatzungsarmee 1943 den Stadtteil Hongkou zum „ausgewiesenen Bezirk“, zum Ghetto erklärt hatten. Mit der Einführung von Passierscheinen zum Verlassen des Ghettos waren die jüdischen Flüchtlinge vom Wohlwollen der japanischen Verwaltung abhängig, und die Chancen, außerhalb des Ghettos genug Geld zum Leben zu verdienen, wurden noch geringer. Diesen Bedingungen zum Trotz erwiesen sich die deutschen und österreichischen Flüchtlinge als erstaunlich aktiv. Sie betätigten sich als Unternehmer, sie gründeten Synagogen, Hilfsprogramme, Schulen und zahlreiche kulturelle Einrichtungen. Konzerte, Tanz, Theateraufführungen, Kunstausstellungen und Lesungen boten somit Ablenkung vom alltäglichen, oft mühseligen Leben. Zudem informierten Zeitungen und Zeitschriften die deutschsprachigen Flüchtlinge über internationale und lokale Ereignisse. Bis 1950 hatten die meisten Juden dann Schanghai verlassen. Das ehemalige Ghetto aber ist bis heute ein „ausgewiesener Bezirk“ geblieben: als historisches Viertel und Museum.“  

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Leo Baeck Institute, New York und wurde von Renata Stein kuratiert.

(Quelle:http://kunstsammlungen-chemnitz.justexpertise.de/library/upload/file/ KUSA/KuC_Presse_Schanghai_PM.pdf )

 

Ort: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz, Theaterplatz 1, 09111 Chemitz; Öffnungszeiten: : Dienstag-Sonntag, Feiertag: 11-18 Uhr; Eintritt: 6,-- EUR/ 4,-- EUR

Bis: 14.04. 2013

http://kunstsammlungen-chemnitz.justexpertise.de/

 
CONRAD FELIXMÜLLER. Print E-mail
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Zwischen Kunst und Politik

“Die KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ - Museum Gunzenhauser verfügen mit 116 Werken aus der Zeit zwischen 1914 und 1972 über einen repräsentativen Bestand an Arbeiten Conrad Felixmüllers, der 2012/13 zum ersten Mal vollständig gezeigt und publiziert wird. Ergänzt um zahlreiche Leihgaben aus deutschen Museen und Privatsammlungen beleuchtet die große Retrospektive CONRAD FELIXMÜLLER. Zwischen Kunst und Politik vom 25. November 2012 - 7. April 2013 mit insgesamt mehr als 180 Werken seit langem erstmals wieder sein Gesamtwerk und thematisiert seine Position in der Kunstgeschichte der DDR.“

(Quelle: http://kunstsammlungen-chemnitz.justexpertise.de/library/upload/file/GUN/web_GUN_Presse_Felixmueller_PM.pdf )

 

Ort: Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser, Falkeplatz, 09119 Chemnitz. Öffnungszeiten: Di.-So., Feiertage: 11-18 Uhr, Eintritt: 7,-- EUR/ 4,50 EUR

Bis: 07.04.2013

http://kunstsammlungen-chemnitz.justexpertise.de/index.php?loc=ghm&content=exposition_detail&xid=14&id=140

 
ITTEN -KLEE. KOSMOS FARBE Print E-mail
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“Das Kunstmuseum Bern zeigt die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Dabei werden Aspekte herausgearbeitet wie Farbe und Esoterik, Farbaura, Farbharmonie, Farbe und Abstraktion, Farbe und Natur und Teilung der Farbe.

Johannes Itten und Paul Klee sind in der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts mit bedeutenden Farbenlehren hervorgetreten. Beide sind geprägt von der Vorstellung, dass die Ordnung der Farben als in sich geschlossener Kosmos gesetzmäßig strukturiert ist. Neue Quellen zeigen, dass sich beide Künstler auf gemeinsame, geistesgeschichtliche Quellen bezogen haben und gegenseitig anregten. Beide haben ihre Überlegungen zur Farbe in jahrzehntelanger Reflexion und Arbeit entwickelt und umfassend in ihren künstlerischen Werken berücksichtigt.“ (Quelle: http://www.kunstmuseumbern.ch/de/sehen/heute/124-itten-n-klee--120.html )

 

Ort: Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12, CH-3000 Bern 7, Fon: +41 31 328 09 44/ Fax:  +41 31 328 09 55/ This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Öffnungszeiten: Di.: 10h - 21h, Mi. bis So.: 10h - 17h, Montag: geschlossen

Bis: 01.04. 2013.

 

Eine Ausstellung des Kunstmuseums Bern und des Martin-Gropius-Baus Berlin.

Die Ausstellung ist vom 25. April - 29. Juli 2013 im Martin-Gropius-Bau Berlin zu sehen.

 

http://www.kunstmuseumbern.ch/de/index.html

 
NEUE BILDER ZU ELSE LASKER-SCHÜLER UND PAUL CELAN Print E-mail
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“Die Galerie Janzen, Düsseldorf, zeigt ab dem 17. Februar neue Bilder zu Else Lasker-Schüler und Paul Celan von Marlis Glaser. Seit vielen Jahren setzt sich die Künstlerin mit Symbolen jüdischer Feiertage und Bäumen als Metaphern auseinander. Ein weiterer und ergänzender Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet der bildkünstlerische Bezug zur Lyrik Else Lasker-Schülers.

Diese Arbeiten verbinden sich mit der Bilder-Serie "Bäume aus Jerusalem" und den Bildzitaten mittelalterlicher Bibelhandschriften zu einer Einheit in Glasers Werk. Sie zeigt in großen Formaten eine entschieden abstrakte Malerei, die aber durchaus Landschaften oder Gegenstände evoziert. Schnell mit dem Pinsel gemalte offene Flächen stoßen in hellen, leuchtenden Tönungen aufeinander und erzeugen starke Raumwirkungen. Pinselbreite Linien, die die Flächen umfangen oder autonom werden, verdeutlichen das Wechselspiel von expressiver Öffnung und formaler Ordnung. Die kleineren Formate sind gegenständlicher und voller symbolischer Zuordnungen.

Marlis Glaser gehört zu den bekanntesten Künstlerinnen im süddeutschen Raum. 1952 in Baltringen bei Biberach geboren, studierte sie Kunst und Kunsterziehung an der Hochschule für Gestaltung, Bremen, sowie an der Kunstakademie Hamburg. Seit 1985 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Zahlreiche Ausstellungen und Arbeitsaufenthalte im In- und Ausland vergrößern seither ihre Bekanntheit und Anerkennung. Sie ist bei der Vernissage ihrer Ausstellung "O, Deine süßen Augen" in Wuppertal anwesend. Zur Einführung spricht der Vorsitzende der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, Hajo Jahn. Die Schau ist bis zum 16.März zu sehen.“ (Quelle: Remscheider Generalanzeiger v. 9.2. 2013)

 

Ort: Galerie Janzen, Bastionstr. 5, Düsseldorf, Vernissage am Sonntag, 17. Februar, 14 bis 17 Uhr; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag 14 bis 18Uhr, Samstag 12 bis 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter 0202-61 27 58 50.

Bis: 16.03. 2013

Weitere Informationen unter:

http://www.janzen-galerie.de/

http://www.janzen-galerie.de/03kuenstler/glaser_marlis/glaser_marlis.htm

http://www.malerei-keramik.de/

 
21. KURT WEILL FEST - NEW YORK, NEW YORK! Print E-mail
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“New York – die Stadt der Träume, die Heimat des Broadway, der „Melting Pot“ der USA und der Zufluchtsort tausender Emigranten im 20. Jahrhundert. Hier liefen viele der Innovationen der sich rasant entwickelnden Massenmedien, die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen, und natürlich die neuen, vielfältigen Ausdrucksweisen in Kunst und Musik zusammen und ließen einen einzigartigen Stilpluralismus entstehen, an dem auch die vor den Nationalsozialisten aus Deutschland und Europa geflohenen Künstler und Kulturschaffenden ihren Anteil hatten. Einen Neuanfang suchte auch der in Dessau geborene Komponist Kurt Weill: Als er 1935 zusammen mit Lotte Lenya die Überfahrt von Frankreich aus in die USA  wagte, war zwar der unmittelbare Anlass die geplante Produktion von „Weg der Verheißung“, aber es war ein grundsätzlicher Aufbruch in das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“...Am Broadway war Kurt Weill ein Star und feierte bis zu seinem Tod 1950 größte Erfolge. Werke wie „Lady in the Dark“ oder „One Touch of Venus“ entstanden für die New Yorker Musikmeile und prägten unter anderem die Blütezeit der amerikanischen Bühnen.

Mehr als 50 Veranstaltungen, von klassischen Konzerten über Jazz bis zu Filmen, szenischen Produktionen und einer Ausstellung bieten an 17 Spielstätten in Dessau, Bitterfeld und Wittenberg ein facettenreiches Programm: Das Galakonzert zur Festspiel-Eröffnung mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und Preisträgern des Lotte Lenya Competition leitet der Weill-Spezialist und diesjährige „Artist in Residence“ James Holmes. In insgesamt sechs Programmen, unter anderem dem Broadway-Abend „A little night music“ – einem gemeinsamen Projekt mit Ute Gfrerer, der „In-Residence“-Künstlerin des letzten Jahres – wird der hervorragende Dirigent, Pianist und Arrangeur zu erleben sein. Mit ihm und in Kooperation mit der Kurt Weill Foundation for Music in New York erfolgt mit „Down in the Valley“ die Realisierung einer der erfolgreichsten Volksopern von Weill. Auf der Bühne werden dabei erneut Preisträger des Lotte Lenya Competition stehen, getragen durch Musiker der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Weitere Höhepunkte des Festivals sind u.a. „Metropolis“ mit dem Ensemble Modern, Auftritte von Nils Landgren, Julia Hülsmann, dem MDR-Sinfonieorchester und der Staatsoperette Dresden. Spielorte sind u.a. das Bauhaus Dessau und das Anhaltische Theater Dessau.“

(Quelle: http://www.kurt-weill.de/download/presse/Pressemappe_KWF2013.pdf )

 

Ort: Hauptspielstätte ist das Anhaltische Theater Dessau, Friedensplatz 1, 06844 Dessau-Roßlau, Fon: 0340-25 11 0.

Bis: 10.03.2013

http://www.kurt-weill.de/pages_d/kwf_2_3_0_0.html

 
KUNST IN DER KATASTROPHE Print E-mail
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“Mit der Ausstellung stellen das Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen und das Museum Montanelli Prag ihre langjährige Zusammenarbeit vor. Die Werke verschiedener Künstler sensibilisieren für die Situation politisch und kulturell Verfolgter, fordern demokratische Grundwerte ein und rufen zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden auf. Die beiden Institutionen konzipieren gemeinsam Ausstellungen, zeigen wechselseitig ihre Sammlungen und leben eine europäische Partnerschaft.Die Ausstellung zeigt z.B. Werke der bildendenden Kunst der Katastrophe von Felix Nussbaum, Literatur der Katastrophe von Else Lasker Schüler, zeitgenössische Kunst von Daniel Pešta und zeitgenössische Fotografie des Künstlers Stefan Hanke.“  (Quelle: http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2013/pm_130128.html)

Ort: Halle und Westgraben des Paul-Löbe-Hauses, Paul-Löbe-Haus, Eingang West,Konrad-Adenauer-Straße 1, in Berlin-MitteAb 31.01. bis 05.03. 2013. Montag bis Donnerstag 11 Uhr und 14 Uhr, Freitag 11h.   

Hinweis: Die Ausstellung ist nach den Zutrittsregelungen des Deutschen Bundestages nur nach vorheriger Anmeldung zu besichtigen. Telefon: + 49 (0)30 227-38883. E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

http://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen1/parl_hist/kunst_katastrophe/index.jsp