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Veranstaltungen

NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Veranstaltungsarchiv 2011
THE MEXICAN SUITCASE Drukuj Email
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Bilder aus Robert Capas mexikanischen Koffer

Wiederentdeckte Negative aus dem Spanischen Bürgerkrieg von Robert Capa , seiner Freundin Gerda Taro und Chim (David Seymour) werden nach über 70 Jahren erstmals öffentlich gezeigt. Ein über Umwege nach Mexiko City gelangter Koffer des berühmten Magnum Fotografen wurde im Dezember 2007 in New York geöffnet. In drei Pappschachteln fand man 4500 Negative im 35mm-Format. In der New Yorker Ausstellung werden neben den besten und für die Veröffentlichung gedachten Aufnahmen der drei Fotografen auch vergrößerte Kontaktbögen ihrer Filme präsentiert. Der Ausstellungskatalog kostet 98 US$.

Ort: International Center of Photography, 1133 Avenue of the Americas at 43rd Street, New York, NY 10036/ USA
Bis: 09.01. 2011
http://www.icp.org/museum/exhibitions/mexican-suitcase
http://museum.icp.org/mexican_suitcase/
 
ELSE LASKER-SCHÜLER: DIE BILDER Drukuj Email
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Die Ausstellung  würdigt das bildnerische Schaffen dieser Künstlerin. Als Dichterin und Schriftstellerin gilt Else Lasker-Schüler (1869–1945) heute als herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus. Sie war aber auch eine bedeutende Zeichnerin. Obwohl sie zu ihren Lebzeiten als solche gewürdigt wurde, ist ihr bildnerisches Werk nach ihrem Tod nahezu in Vergessenheit geraten. Basierend auf der Forschungsgrundlage des gleichzeitig im Jüdischen Verlag/ Suhrkamp Verlag erscheinenden Werkverzeichnisses von Ricarda Dick öffnet die Ausstellung erneut den Blick auf die internationale Bedeutung dieser Künstlerin.

Präsentiert werden rund hundertfünfzig Zeichnungen, Collagen, Briefzeichnungen, bemalte Postkarten und handkolorierte Lithografien, darunter viele bisher unbekannte Blätter.

Ort: Jüdisches Museum, Untermainkai 14/ 15, 60311 Frankfurt am Main
Bis: 09.01.2011
http://juedischesmuseum.de/wechselausstellungen.html

Vom 21. Januar bis 1. Mai 2011 wird die Ausstellung in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart (Berlin) zu sehen sein.
 
JOSELF ALBERS IN AMERIKA. MALEREI AUF PAPIER Drukuj Email
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Die Ausstellung zeigt erstmals die farbigen Papierarbeiten des Künstlers, vornehmlich aus dem Umkreis seines Hauptwerks »Homage to the Square«. Die hier weitgehend erstmals vorgestellten Arbeiten überraschen durch ihre Spontaneität, ihre suchende Offenheit und ihre außerordentliche farbige Delikatesse. Albers hat das Leben der Farben wie kaum ein Zweiter studiert. Vor allem in seinen Papierarbeiten wird sinnlich erfahrbar, wie der Künstler über die Verdichtung der Farbe zu einer vollkommenen Osmose von Fläche und Raum gelangte. Anschließend ist die Ausstellung im Albers Museum Quadrat, Bottrop, im Louisiana Museum of Modern Art, Humlebaek, im Kupferstichkabinett Basel, im Centre Pompidou, Paris, im Centro de Arte Moderna, Lissabon und in The Morgan Library and Museum, New York zu sehen (Quelle: Pinakothek der Moderne).

Eine Ausstellung der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

Ort: Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40, 80 333 München
Bis: 06.03. 2011
http://www.pinakothek.de/kalender/2010-12-16/1893/malerei-auf-papier-josef-albers-amerika
 
PAUL KLEE. GRAFIK. Werke aus dem Zentrum Paul Klee, Bern Drukuj Email
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Die Ausstellung vereint das nahezu vollständige grafische Werk Paul Klees . Ergänzt werden die einzelnen Blätter um Vorzeichnungen, Zustandsdrucke sowie um handkolorierte Grafiken und Unikate. Die insgesamt 137 Exponate ermöglichen eine Reise durch den einzigartigen Bildkosmos Klees. Die Grafik diente ihm auch zur künstlerischen Selbstreflexion und Innenschau. So illustriert die Ausstellung die Arbeits- und Denkweise ebenso wie die bewegte und bewegende Vita des Künstlers.

Die Ausstellung wurde konzipiert und zusammengestellt vom Zentrum Paul Klee in Bern (www.zpk.org, www.kleetrifftpicasso.ch) (Quelle: Picasso-Museum).

Ort: Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Picassoplatz 1, 48 143 Münster
Bis: 13.03. 2011
http://www.graphikmuseum-picasso-muenster.de/ausstellungen/aktuelle_ausstellungen.html
 
JUDEN IN ARGENTINIEN. Porträts zum zweihundertjährigen Jubiläum Drukuj Email
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JUDIOS ARGENTINOS. Retratos en el bicentenario

Die jüdische Gemeinde in Argentinien ist die größte spanischsprachige und die siebtgrößte der Diaspora. Sie hat einen intensiven und kreativen Lebensstil entwickelt voller kultureller, institutioneller, sozialer Ausdrucksformen. Diese spiegeln sowohl ihre besondere Eigenschaft als Einwanderungsgruppe als auch ihre Eingliederung in die argentinische Gesellschaft als Ganzes.

Die mit verschiedensten Porträts gestaltete Ausstellung führt durch die Geschichte der jüdischen Anwesenheit in Argentinien, belegt Lebenserfahrungen, die sich aus Jahrzehnten in der Stadt und auf dem Lande entwickelten, glücklichen und traurigen, lebendigen aus der Gegenwart und vergangenen, die Spuren in den Seelen und Körpern hinterließen. Porträts, die die Menschen in der Vielfalt, aber doch als Teil einer gemeinsamen Identität zeigen. (Quelle: Jüdisches Museum)

Ort: Jüdisches Museum Frankfurt/ Main. Museum Judengasse
Bis: 20.03.2011
http://juedischesmuseum.de/60.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=658&tx_ttnews[backPid]=62
 
GRETE STERN – VOM BAUHAUS ZUM GRAN CHACO. Fotoreportagen im Norden Argentiniens (1958-1964) Drukuj Email
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Die Ausstellung zeigt einen Ausschnitt des fotografischen Werks von Grete Stern, das Studiofotografien, Landschaftsaufnahmen, Porträts, soziale Studien, Werbefotografien, Fotomontagen sowie Stillleben umfasst.

Die fotografische Sozialstudie im Chaco, die heute Teil der Sammlung Matteo Goretti ist, begann mit einem Auftrag der Universidad Nacional del Nordeste. Im neu gegründeten Museum und Archiv der Universität in Resistencia sollte das Leben der ethnischen Gruppen der Region dokumentiert werden. Ein Jahr lang lebte Grete Stern in Resistencia (1959-1960), von wo aus sie die Umgebung bereiste. Dabei entstanden Fotografien von Alltagssituationen und Handwerk, Innenaufnahmen von Wohnhäusern und Porträts. Einige Jahre später (1964) bereiste Grete Stern erneut den Chaco. Um die Stationen dieser fotografischen Reise kreist die Ausstellung im Ethnologischen Museum. Die historischen Veränderungen, die diese Region erfahren hat, werden umso deutlicher, als die ergänzende Ausstellung mit Objekten der materiellen Kultur von Toba, Pilagá, Mocoví und Chiriguano des Ethnologischen Museums bis in die 1880er Jahre zurückreicht (Quelle: Ethnologisches Museum/ Museum Dahlem).

Ort: Ethnologisches Museum,  Lansstraße 8, 14 195 Berlin Steglitz-Zehlendorf
Bis: 27.03.2011
http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/grete-stern-vom-bauhaus-zum-gran-chaco.html
 
ENTDECKTE MODERNE – BILDER DES 20. JAHRHUNDERTS AUS DER SAMMLUNG GERHARD SCHNEIDER Drukuj Email
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Ein Jahrhundert in Bildern lebendig werden zu lassen, stellt eine Herausforderung dar. In der Sammlung Gerhard Schneider finden sich Werke vom Aufbruch in die Moderne um 1910 bis nach der Wende von 1989. Die Reaktion mancher Künstler auf die Ereignisse macht ihre Werke zu zeitgeschichtlichen Bilddokumenten. Dabei stehen nicht die „Väter“ des Expressionismus im Vordergrund, sondern die Künstler der jüngeren Generation der Moderne. Sie gerieten nicht nur durch den Angriff auf die Kunst des Nationalsozialismus ins Abseits, sondern auch durch die Situation Deutschlands als Frontstaat zweier Weltanschauungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis heute haben sie nur selten die ihnen gebührende Anerkennung und Würdigung erfahren.

Die Sammlung Gerhard Schneider ist in den letzten Jahren ständig gewachsen und hat ihr spezifisches Profil geschärft. Am Standort Solingen sind den Besuchern bisher hauptsächlich die Bestände der Bürgerstiftung aus dieser Sammlung bekannt, die aus der Stiftungsgründung 2004 resultieren. Die Vielzahl neuer Erwerbungen hat nach dem Urteil wissenschaftlicher Spezialisten dazu geführt, dass dieser Fundus zu den bemerkenswertesten Sammlungen Deutschlands gehört. Im Mittelpunkt stehen die nationalsozialistische Diffamierung „Entarteter Kunst“, aber auch die Kunst im Widerstand und die Situation in beiden deutschen Staaten nach 1945.


Ort: Kunst-Museum Baden/ Solingen, Wuppertaler Str. 160, 42 653 Solingen-Gräfrath
Bis: 27.03. 2011
http://www.museum-baden.de/
 
FEININGER & MARCKS: TRADITION AUS DEM BAUHAUS Drukuj Email
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Mit 132 Exponaten – Gemälden, Skulpturen, Aquarellen, Holzschnitten und Zeichnungen – spürt die Ausstellung den vielfältigen Parallelen in den OEuvres von zwei großen Klassikern der Moderne nach.

Den Maler Lyonel Feininger (1871–1956) und den Bildhauer Gerhard Marcks (1889– 1981) verband eine langjährige Freundschaft und beide erwiesen sich als kritische Beobachter des jeweils anderen künstlerischen Schaffens. In der Gegenüberstellung von Malerei, Plastik und Grafik verdeutlicht die Schau ihre gemeinsame Vernetzung in der Kunstentwicklung vom deutschen Spätexpressionismus bis hin zu den Abstraktionstendenzen der 1950er Jahre.

Die Ausstellung setzt ihren Fokus zunächst auf die gemeinsame Zeit am Bauhaus in Weimar, wo sie als Formmeister von Druckerei und Töpferei tätig waren. 1925 trennten sich ihre Wege. Marcks ging an die Burg Giebichenstein in Halle, Feininger zog mit dem Bauhaus nach Dessau. Feiningers Besuche während seiner Arbeit am Hallezyklus 1929 bis 1931 sowie beider Aufenthalte in Berlin seit 1932/33 boten Anknüpfungs- punkte. Für beide wurde die Ostsee seit der Mitte der 1920er Jahre zu einem künstlerisch inspirierenden Rückzugsraum (Quelle: Gerhard-Marcks-Haus).

Ort: Gerhard-Marcks-Haus, Am Wall 208, 28 195 Bremen
Bis: 25.04.2011
http://www.marcks.de/halle.aspx?id=745
 
ELSE LASKER-SCHÜLER: DIE BILDER Drukuj Email
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Else Lasker-Schüler (1869–1945) war nicht nur eine herausragende Dichterin, die schuf auch ein umfangreiches zeichnerisches Werk. Die Ausstellung “Else Lasker-Schüler – Die Bilder“ unternimmt die bislang umfassendste Würdigung von Else Lasker-Schüler als bildender Künstlerin. Sie zeigt bekannte, seinerzeit in der Zeitschrift 'Der Sturm' erschienene Motive ebenso wie einige Blätter, die nun erstmals zu sehen sind.

Mit Berlin ist Else Lasker-Schüler eng verbunden. Die als Tochter eines Bankiers in Wuppertal-Elberfeld geborene Künstlerin und wichtigste Vertreterin der expressionistischen Literatur veröffentlichte 1899 in Berlin ihre ersten Gedichte.

Im Katalog zur Ausstellung werden sämtliche Zeichnungen der Künstlerin in einem bebilderten Werkverzeichnis versammelt. Mit der Erschließung des bildkünstlerischen OEuvres wird das Werk Else Lasker-Schülers erstmals der Öffentlichkeit in seiner Gesamtheit zugänglich.

Ort:
Nationalgalerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Invalidenstr. 50/51, 10 557 Berlin-Tiergarten
Bis: 01.05. 2011
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 bis 18 Uhr, Sa 11 bis 20 Uhr, So 11 bis 18 Uhr
http://www.smb.museum/smb/hbf/exhibition.php?id=29814〈=de
 
DER BLAUE REITER Drukuj Email
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AUS DEM LENBACHHAUS UND DER ALBERTINA

Erstmals präsentiert die Ausstellung “Der Blaue Reiter“ die bislang nur partiell gezeigten Arbeiten auf Papier der heute berühmten Künstlergruppe um Franz Marc und Wassily Kandinsky im gemeinsamen Kontext. Die Albertina ergänzt in dieser Schau die herausragende Sammlung an graphischen Blättern der Künstler des Blauen Reiter – Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphiken – aus dem Lenbachhaus München durch etwa 100 Werke aus den eigenen Beständen und beleuchtet die besonderen Qualitäten der einzelnen Protagonisten der Gruppe wie auch die unterschiedlichen Schwerpunkte ihrer künstlerischen Intention.
“Der Blaue Reiter“ war eine lose Gruppierung von Künstlern benannt nach dem Almanach, den Wassily Kandinsky und Franz Marc 1912 in München erstmals herausgaben. Er ist neben der 1905 in Dresden gegründeten Gruppe der “Brücke“ die wichtigste künstlerische Erneuerungsbewegung des 20. Jahrhunderts in Deutschland, die den Expressionismus mitbegründet und die Kunst nachhaltig revolutioniert hat.

Kandinskys Arbeiten bilden das Kernstück der Ausstellung in der Albertina. Das Lenbachhaus besitzt seit der großzügigen Schenkung von Kandinskys langjähriger Gefährtin und Künstlerkollegin Gabriele Münter anlässlich ihres 80. Geburtstags im Jahr 1957 umfangreiche Bestände des Künstlers. Ergänzt werden diese durch Werke von Heinrich Campendonk , Lyonel Feininger , Alexej Jawlensky, Paul Klee , Alfred Kubin, August Macke, Franz Marc, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin (Quelle: ALBERTIA/ Wien).

Ort: ALBERTINA, Albertinaplatz 1, A-1010 Wien/ Österreich
Bis: 15. 05. 2011
http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&content-id=1202307119317&reserve-mode=active&ausstellungen_id=1287026237418
 
MARCEL BREUER – DESIGN UND ARCHITEKTUR Drukuj Email
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Die Frühjahrsausstellung im Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien widmet sich dem Möbeldesigner und Architekten Marcel Breuer (1902 – 1981). Breuer gehört zu den einflussreichsten und bedeutendsten Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Während er in Europa vor allem als Möbeldesigner und hier insbesondere als „Erfinder“ der Stahlrohrmöbel bekannt ist, schätzt man ihn in den USA in erster Linie als Architekten. Die vom Vitra Design Museum erarbeitete Retrospektive zeigt beide Facetten des Bauhaus-Mitglieds.


Ort: Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien, Andreasgasse 7, A-1070 Wien/ Austria
Bis: 03.07. 2011
http://www.hofmobiliendepot.at/das-museum/sonderausstellung/marcel-breuer-design-und-architektur.html

 
BRUNO - Bruno Kreisky porträtiert von Konrad Rufus Müller Drukuj Email
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Anlässlich des 100. Geburtstages von Bruno Kreisky (22. 01.1911–29.07. 1990) präsentiert das MAK im MAK-Kunstblättersaal schwarz-weiße Porträtfotografien des „Kanzlerfotografen“ Konrad Rufus Müller, eines der wichtigsten deutschen Porträtfotografen der Nachkriegszeit. Die 49 ausgestellten Aufnahmen, die zwischen 1980 und 1989 entstanden sind, dokumentieren Kreiskys Leben zwischen politischer Tätigkeit und privaten Momenten.
Quelle: http://www.mak.at/service/presse/presse_d/Bruno_Kreisky.pdf


Ort: MAK-Kunstblättersaal | MAK, Stubenring 5, A-1010 Wien/ Austria
Bis: 29.07. 2011
http://www.mak.at/jetzt/f_jetzt.htm
 
KRIEGSZEIT – Kollwitz, Beckmann, Dix, Grosz Drukuj Email
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“Erstmals seit über 40 Jahren präsentiert die Staatsgalerie ihren international bedeutenden Käthe Kollwitz-Bestand von rund 100 Zeichnungen und Druckgraphiken vollständig. Ein eindringliches Bild einer Epoche entsteht durch ergänzende Werke ihrer Zeitgenossen wie Max Beckmann, Ludwig Meidner, Otto Dix und George Grosz. Folgen und Mappenwerke der Künstler, selten im Ganzen ausgestellt, sind ebenso zu sehen wie Selbstbildnisse und andere eindrucksvolle Einzelblätter. Gemälde und plastische Arbeiten ergänzen die Zeichnungen und druckgraphischen Arbeiten.“
(Quelle: http://www.staatsgalerie.de/ausstellung/kriegszeit/)


Ort:  Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70 173 Stuttgart; Mi, Fr, Sa + So: 10.00–18.00 Uhr, Neu: Neu: Di + Do: 10.00–20.00 Uhr
Bis:  07.08. 2011
http://www.staatsgalerie.de/ausstellung/kriegszeit/intro.php
 
EIN ÖSTERREICHER AUS EUROPA Drukuj Email
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Stefan Zweig Wanderausstellung

“Die Ausstellung des „Amtes für Kultur und Schule“ der Stadt Salzburg, gestaltet von Klemens Renoldner, Hildemar Holl und Peter Karlhuber, wurde seit 1995 in vielen Ländern Europas und Lateinamerikas gezeigt. Erstmals ist sie nun in den USA zu sehen“ (Quelle: Literaturhaus Wien):

“The Austrian Cultural Forum brings one of the legends of Austrian literature back to life at the Austrian Embassy. Back in 1992 the City of Salzburg honored Stefan Zweig with an exhibition commemorating the 50th anniversary of his death. The exhibition presented this well-known writer and narrator as well as firm political observer by documenting his work from a new perspective. Interests from all over the world aroused and so it came that organizers created an even more transportable version of the exhibition, first showcased at the Frankfurt Book Fair in 1995. This wonderful and breathtaking exhibition comprises approximately 120 photographers and numerous reproductions and other documents. In its original conception, the exhibition’s modular design resembles a stage set and provides a conclusive framework for the documentation. Specific presentations were designed for each narrative perspective and showcase three lecterns that lead visitors through a facsimile of Stefan Zweig “ledgers”. Three exhibition cubes offer the viewer even more insight into the life and work of Stefan Zweig.“ (Quelle: http://www.acfdc.org/ongoing-exhibit)


Ort: Österreichische Botschaft/ Embassy of Austria, 3524 International Court NW; Washington DC 20008/ USA. Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 09.-16.00 Uhr
Bis: 12.08. 2011
http://www.acfdc.org/ongoing-exhibit
 
AI WEIWEI – INTERLACING Drukuj Email
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Ai Weiwei – Interlacing ist die erste grosse Ausstellung mit Fotografien und Videos von Ai Weiwei. Sie stellt den Kommunikator Ai Weiwei in den Vordergrund, den dokumentierenden, analysierenden, verflechtenden und über viele Kanäle kommunizierenden Künstler. Ai Weiwei hat bereits in seiner New Yorker Zeit fotografiert, vor allem aber seit seiner Rückkehr nach Peking unablässig die alltäglichen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Realitäten in China dokumentiert und über Blogs und Twitter diskutiert. Die Fotografien des radikalen städtebaulichen Wandels, der Suche nach Erdbeben-Opfern, der Zerstörung seines Shanghai-Studios werden zusammen mit den kunstfotografischen Projekten, dem Documenta-Projekt Fairytale, den unzähligen Blog- und Handy-Fotografien vorgestellt. Ein umfangreiches Material- und Archivbuch begleitet diese Ausstellung.
Quelle: http://www.fotomuseum.ch/PRESSE.3.0.html


Ort: Fotomuseum Winterthur, Grüzenstrasse 44 + 45, CH-8400 Winterthur (Zürich)
Bis: 21.08. 2011
http://www.fotomuseum.ch/AUSSTELLUNGEN.8.0.html?&L=0
 
KURT NEUMANN: VON JUDENBURG NACH HOLLYWOOD Drukuj Email
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Die Ausstellung des Bildungsvereins der KPÖ Steiermark ist dem aus Judenburg gebürtigen Journalisten, (Drehbuch-)Autor und Schauspieler Dr. Kurt Neumann gewidmet. Von 1927 bis 1934 arbeitet er zunächst als Redakteur, ab 1931 als stellvertretender Chefredakteur bei der sozialdemokratischen Zeitung 'Arbeiterwille' im steierischen Graz. Während der Februarkämpfe 1934 engagiert sich Neumann für die Demokratie, wird daraufhin drei Monate inhaftiert, emigriert anschließend nach Paris, kehrt 1936 wieder in die Steiermark zurück und muss nach dem sogenannten 'Anschluss' an Hitler-Deutschland 1938 Österreich endgültig verlassen. In den USA setzt Kurt Neumann seine journalistische Tätigkeit unter dem Pseudonym >Walter Traun< fort. Im Mai 1943 arbeitet er an der Drehbuchvorlage zu dem Anti-Nazi-Film 'The Hitler Gang' mit und kann - unter eigenem Namen - in Hollywood zwischen 1943 und 1946 auch eine bescheidene Karriere als Nebendarsteller in sieben Spielfilmen aufbauen. (Quelle: http://bildungsverein.kpoe-steiermark.at/neumann-1.phtml)


Ort: KPÖ-Bildungszentrum, Lagergasse 98a, A-8020 Graz/ Austria; Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 09:00-15:00 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung unter 0316/712479
Bis: 23.09. 2011
 
ENTDECKT! REBELLISCHE KÜNSTLERINNE IN DER DDR Drukuj Email
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“Die Ausstellung...widmet sich einem bislang kaum erforschten und publizierten Aspekt der DDR-Kunstgeschichte. Eine kleine Gruppe subversiver Künstlerinnen der späten DDR fügt sich mit ihren höchst qualitätvollen Werken nahtlos in die internationalen Entwicklungen feministischer Kunst ein...Die Ausstellung zeigt im Westen bisher beinahe unbekannte Filme von Cornelia Schleime, Gabriele Stötzer (ehem. Kachold), Christine Schlegel, Else Gabriel oder Yana Milev sowie Fotografien und Bilder von Angela Hampel, Gundula Schulze Eldowy, Janet Grau oder Tina Bara. Werke von Karla Woisnitza und Doris Ziegler vertreten traditionellere Techniken wie Grafik und Malerei.“ (Quelle: http://www.wechselausstellungen.de/mannheim/entdeckt-rebellische-kuenstlerinnen-in-der-ddr/

Ort:  Kunsthalle Mannheim, Friedrichsplatz 4, D-68 165 Mannheim, Di–So & Feiertage: 11.00–18.00 Uhr, Mi 18.00–20.00 Uhr (Eintritt frei!)

Bis:   09. Oktober 2011 

http://www.kunsthalle-mannheim.eu/

 
GEORG MEISTERMANN ZUM 100. GEBURTSTAG: Drukuj Email
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„Das Leben des Menschen ist eingehüllt in Farbe“

Diese Ausstellung, die in Solingen, dem Geburtsort des Künstlers (Georg Meistermann ) zu seinem 100. Geburtstag, konzipiert wurde, zeigt Werke aus allen Schaffensphasen zwischen 1927 und 1990, darunter Aquarelle, Zeichnungen, Gemälde – und Glasfenster! Zu sehen sind charakteristische Abstraktionen der frühen späten vierziger und fünfziger Jahre (wie der „Hummer“), Studien für ein Porträt des Bundeskanzlers Willy Brandt , das Portrait des Bundespräsidenten Walter Scheel, Fastentuch- und Schwingenbilder sowie bedeutende Beispiele seiner Kirchenfenstergstaltungen (wie „Hildegard von Bingen“ und die „Apokalyptischen Reiter“) (Quelle: http://www.kunstmuseum-bayreuth.de/aktuelles/sonderausstellungen/index.html

Ort: Kunstmuseum Bayreuth, Altes Rathaus, Maximilianstraße 33, 95 444 Bayreuth; Öffnungszeiten: Di-So: 10-17 Uhr
Bis: 16.10. 2011
http://www.kunstmuseum-bayreuth.de/
 
MAX PECHSTEIN. EIN EXPRESSIONIST AUS LEIDENSCHAFT Drukuj Email
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Retrospektive


Max Pechstein (1881-1955) gehört zu den wichtigsten Pionieren des Expressionismus in Deutschland. Das Kunstmuseum Ahlen präsentiert in einer rund 120 Werke umfassenden Retrospektive einen Überblick über das gesamte künstlerische Schaffen des einstigen Brücke-Künstlers und "Expressionisten aus Leidenschaft"...Eine filmische Dokumentation zu Leben und Werk Max Pechsteins ergänzt die Ausstellung. Der Katalog aus dem Himer-Verlag mit Katalogbeiträgen namhafter Autoren und zahlreichen Abbildungen umfasst 357 Seiten“ (Quelle: http://www.kunstmuseum-ahlen.de/index.php?id=479).  

Ort:  Kunstmuseum Ahlen, Museumsplatz 1 / Weststraße 98, 59 227 Ahlen, Fon: 02382-9183-0, Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr: 14-18, Do: 14-20 Sa, So und Feiertag: 11-18 Uhr

Bis:  01.November  2011 

http://www.kunstmuseum-ahlen.de/

 
LEIDEN UND GRÖßE IM EXIL - Drukuj Email
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Der "Joseph-Roman" und Thomas Mann

“Thomas Mann erzählt in seinem Roman 'Joseph und seine Brüder' auf 2.100 Buchseiten einen biblischen Stoff, der im Alten Testament keine 40 Seiten umfasst. Er arbeitete von 1926 bis 1943 am Manuskript. Sechzehn sorgenvolle, peinigende, unsichere, auch deprimierende Jahre. Thomas Manns publizistischer Kampf gegen die aufkommende NS-Bewegung in den 1920er Jahren kulminierte 1933 in der Emigration der ganzen Familie aus Deutschland. Existenzängste und tiefe Niedergeschlagenheit, Besorgnis um das Schicksal Deutschlands und Europas prägen die ersten Exiljahre in der Schweiz. Der Verrat europäischer Politiker im Münchner Abkommen 1938, das die Tschechoslowakei an Nazi-Deutschland ausliefert, deprimierte in zutiefst.

Auch in den USA, seiner zweiten Exilstation seit 1938, setzte Thomas Mann seinen Kampf gegen Hitler fort. Im amerikanischen Präsident Franklin D. Roosevelt sah er den Retter der Welt vor dem Faschismus. In diesen turbulenten und von vielfältigen publizistischen und politischen Aktivitäten geprägten Jahren blieb die Arbeit am 'Joseph' die Konstante seines täglichen Lebens. Dem Manuskript widmete er die besten Stunden des Tages. Es entstand kein weltentrücktes Werk wie es der biblische Stoff vermuten ließe, sondern ein von den politischen Entwicklungen der Zeit stark beeinflusstes Romanepos.

Die Ausstellung zeigt, wie sehr das alttestamentarische Thema des 'Joseph-Romans' und Thomas Manns politisches Engagement miteinander verwoben sind. Anhand von zahlreichen Buchausgaben und originalen Tonaufnahmen wird die heute vielfach vergessene Rolle als Mahner im Widerstand gegen Hitler und das NS-Regime durch sein essayistisches und literarisches Werk sichtbar gemacht.“
(Quelle: http://www.projekt2.pilatushaus.de/index.php?id=15#c2 )



Ort: Oberammergau Museum, Dorfstr. 8, 82 487 Oberammergau; Di-So von 10:00 bis 17:00 Uhr 
Bis: 6.11. 2011
http://www.projekt2.pilatushaus.de/index.php?id=15#c21
 
HELMUT NEWTON: POLAROIDS Drukuj Email
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“Anhand von über 300 Fotografien wird erstmals ein repräsentativer Überblick von Newtons legendären Polaroids gezeigt. Seit den 1970er Jahren hatte er diese Technik intensiv genutzt, insbesondere während der Shootings für seine Modeaufträge. Dahinter stand, wie Newton es selbst einmal in einem Interview nannte, das ungeduldige Verlangen sofort wissen zu wollen, wie die Situation als Bild aussieht. Ein Polaroid entspricht in diesem Zusammenhang einer Ideenskizze und dient zugleich der Überprüfung der konkreten Lichtsituation und Bildkomposition. Aufschlussreich sind Newtons handschriftliche Ergänzungen an den Bildrändern der Polaroids: Kommentare zum jeweiligen Modell, Auftraggeber oder Aufnahmeort. Diese Anmerkungen, die Unschärfen und Gebrauchsspuren finden sich auch auf den Vergrößerungen der Polaroids innerhalb der Ausstellung; sie zeugen von einem pragmatischen Umgang mit den ursprünglichen Arbeitsmaterialien, die inzwischen jedoch einen autonomen Wert besitzen. Insbesondere die eigene, unvergleichliche Ästhetik der Polaroids, die die Farbigkeit und die Kontraste des photographierten Gegenstandes unvorhersehbar verändert, macht die experimentelle Technik auch für den heutigen Betrachterblick interessant. Insofern kommt die Ausstellung einem Blick ins Skizzenbuch eines der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts gleich. Viele der ikonischen Aufnahmen, die bereits zuvor in den Ausstellungsräumen der Helmut Newton Stiftung gezeigt wurden, werden durch die jetzige Ausstellung in ihrer Entstehung präsent.“ (Quelle: http://www.smb.museum/smb/presse/details.php?objID=33940 )


Ort: Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10 623 Berlin-Charlottenburg
Bis: 20.11. 2011, Öffnungszeiten: Di.-So.: 10-18 Uhr, D.: 10-22 Uhr
http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=31228&p=0
 
Mein Herz schlägt wieder Drukuj Email
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Live-Hörspiel des Künstlerkollektivs ARTCORE über den israelischen Maler und Holocaustüberlebenden Shalom Sechvi

Es geht darum, den Staffelstab von denen zu übernehmen, die ihn bald nicht mehr weiter geben können, um die Geschichten zu erzählen, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen und weitererzählt werden müssen: Shalom Sechvi wurde 1928 in Sosnoviec in Polen geboren. Er war von 1939 an in verschiedenen Konzentrationslagern. Er überlebte den Todesmarsch und gelangte, nach englischer Internierung, 1947 nach Palästina, Kibbuz Afikim. Von 1963 bis 1969 studierte er Kunst. 1981 war er Dozent an der Kunstschule Mannheim. Shalom Sechvi , der heute in Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens, lebt, hat sich in der Malerei auf die Arbeit mit Schrift und
Buchstaben spezialisiert.
„Mein Herz schlägt wieder“ ist ein Live-Hörspiel, das ein menschliches Schicksal der Anonymität der Millionenzahl an Opfern entreißt und es in ein individuelles und damit identifizierbares Leben im Holocaust transformiert. „Mein Herz schlägt wieder“ bedient sich der Mittel des Theaters. Das Projekt kombiniert Texte, Bilder und Musik. Shalom Sechvis 1978 geschriebene Autobiografie wurde von Beate Esther von Schwarze vom Hebräi- schen ins Deutsche übertragen und von Claudia Gahrke für die Bühne bearbeitet. Sprecher sind: Claudia Gahrke, Mark Weigel und Bodo Primus (Deutscher Hörbuch-preis 2006). Musikalisch eingerahmt wird das Live-Hörspiel von der Akkordeonistin Ruthilde Holzenkamp und dem Komponisten und Flötisten Herbert Mitschke.
Shalom Sechvis Bilder werden parallel zu den Texten und Musiken in Großprojektion gezeigt. Den Kern bilden seine autobiografischen Zeichnungen. Sie werden von Shalom Sechvis Sohn, dem israelischen Bühnenbildner Avi Sechvi, digitalisiert und für die Projektion vorbereitet. - Parallel dazu findet eine Ausstellung von Shalom Sechvis bislang ungezeigten Collagen im Theater Solingen statt. Das Live-Hörspiel wird im Internet übertragen, damit die Menschen in Ness Ziona, vor allem Shalom Sechvi, der nicht mehr reisen kann, an der Veranstaltung teilhaben können.

Karten: www.theater-solingen.de / Tel.: 0212 - 20 48 20
Eine Ausstellung mit den Collagen wird am 1. November 2011, um 18.30 Uhr eröffnet und geht bis zum 27. November 2011. Das Live-Hörspiel hat seine Uraufführung am Montag, dem 14. November 2011, um 19.30 Uhr im Pina-Bausch-Saal des Theaters Solingen, Konrad-Adenauer-Straße 71, 42651 Solingen

Beide Veranstaltungen der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, Wuppertal, finden statt  in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Solingen. Unterstützt durch die Botschaft des Staates Israel, die Stadt-Sparkasse Solingen, den Solinger Kunstverein e.V. und den Freundeskreis Solingen Ness-Ziona e.V. Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

Ort: Pina-Bausch-Saal des Theaters Solingen, Konrad-Adenauer-Straße 71, 42651 Solingen 
Bis: 27.11. 2011
www.theater-solingen.de

 
GEORGE GROSZ »DEUTSCHLAND, EIN WINTERMÄRCHEN« Drukuj Email
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“Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf drei bedeutende Bereiche des Schaffens von George Grosz – auf seine Zeichnungen, Aquarelle und Collagen. Die hochkarätige Auswahl von nahezu 80 Werken, darunter bislang noch nie gezeigte oder publizierte Arbeiten, überspannt fünf Jahrzehnte. Als Retrospektive präsentiert sie die eindrucksvolle Vielfalt an Themen vom Beginn seiner künstlerischen Laufbahn bis in die späten Jahre. Dazu gehören die Auseinandersetzung mit dem politischen Geschehen seiner Zeit, die vehemente Kritik an Bürgertum, Kirche und Militär als den »Stützen der Gesellschaft«, die Faszination für die Metropolen Berlin und New York und die Offenlegung der triebhaften Facetten des Menschen“ (Quelle:

http://www.maxernstmuseum.lvr.de/fachthema/deutsch/Ausstellungen/george+grosz.htm )

 

Ort: Max Ernst Museum Brühl des LVR, Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1, 50 321 Brühl, Öffnungszeiten: Di.-So.: 11-18 Uhr, 1. Do. im Monat: 11- 21 Uhr

Bis: 18.12. 2011

http://www.maxernstmuseum.lvr.de/fachthema/deutsch/Ausstellungen/