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Betteln ist eine sehr unangenehme Sache,  betteln aber und nichts bekommen ist noch unangenehmer. (Heinrich Heine)

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NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Exil-Zentrum
ZENTRUM FÜR VERFOLGTE KÜNSTE Drukuj Email
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ELS Logound wie es dazu kam

Eine Initiative der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft, Wuppertal, in Kooperation mit dem PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland („Exil-PEN"). Im Entstehen unter dem Dach des Kunstmuseums Solingen.

Am 12.9.1994 stellte die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft im Raum der Landespressekonferenz im Landtag zu Düsseldorf die (aus Geldmangel) unselbständige Stiftung „Verbrannte und verbannte Dichter/Künstler - für ein Zentrum der verfolgten Künste" vor als Gemeinschaftsinitiative mit dem „PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland". Anwesend waren bei dieser Pressekonferenz Hajo Jahn, Gründer der ELS-Gesellschaft, Fritz Beer als Präsident des „Exil-PEN", dessen Generalsekretär Uwe Westphal und der Autor Jürgen Serke.

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Plädoyer Drukuj Email
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Plädoyer für ein Zentrum der verfolgten Künste

Von Jakob Hessing, Jerusalem


„Braucht Deutschland ein Zentrum für verfolgte Schriftsteller, Künstler und Musiker?“ Diese Fragestellung meines Beitrags hat zunächst einen ganz praktischen Aspekt, und er sei hier als erstes benannt. Ein solches Zentrum ist bereits im Entstehen – genauer: es wird schon seit einiger Zeit der Versuch gemacht, dieses im Entstehen begriffene Zentrum institutionell zu verankern, ihm eine öffentlich-rechtliche Grundlage zu geben -, und im Juli 2011 hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages (WD) dazu das relevante Material zusammengestellt. Er geht von dem sogenannten „Gedenkstättenkonzept des Bundes“ aus, und ich zitiere:

Aufgrund seiner Geschichte trägt Deutschland eine besondere Verantwortung für die Opfer von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft. Die Bundesrepublik sieht es ebenso als wichtige Aufgabe an, an das Unrecht der SED-Diktatur zu erinnern und das Gedenken an die Opfer des Kommunismus in Deutschland wachzuhalten. [...]

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