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NEU ERÖFFNET: MAX PECHSTEIN-MUSEUM IN ZWICKAU

In den Kunstsammlungen seiner Heimatstadt findet das Lebenswerk des gebürtigen Zwickauers Max Pechstein nun einen eigenen Ausstellungsort. Seit dem 12. April 2014 werden knapp 50 Werke aus Pechsteins gesamter Schaffenszeit...

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Robab Moheb
Schriftstellerin


Geb.: Oktober 1953 in Ahvez/ Iran


Robab Moheb wurde im Südwesten Irans, nahe der irakischen Grenze, geboren. Nach Beendigung des Gymnasiums, studierte sie an der Universität Teheran Soziologie. 1992 verließ sie den Iran und lebt seitdem im schwedischen Exil. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin in Stockholm studierte Robab Moheb Pädagogik an den Universitäten Växjö und Stockholm, wo sie schließlich auch ihr Diplom erwarb.

Robab begann ihre literarische Arbeit bereits in früher Jugend, für lange Zeit versteckt vor dem Vater und der Familie, die ihr das Schreiben aufgrund ihrer traditionellen Ideale und Einstellungen streng verbaten. Ihre erste Sammlung von Kurzgeschichten für Jugendliche wurde daher 1979 unter dem Pseudonym Golnar Moheb 1979 beim Negah Verlag in Teheran/Iran veröffentlicht.


Seit Kindheitstagen widmete sich Robab der Malerei, “der Freude des Farbenspiels” – wie sie es selbst beschreibt. Ihr malerisches Werk stellt keine Reflektion der äußeren Welt dar, vielmehr gewinnt jeder Gedankenstrom - in ihrer Welt der Farben und Gestalten - einen ganz besonders gewürdigten Raum, der sich in vielen anderen Gedankenräume entfaltet.

Robab selbst beschreibt sich und ihr gestalterisches Werk wie folgt: ”Ich gelange von der Poesie zur Malerei und von Malerei zur Poesie, doch letzten Endes zähle ich mich weder zu den Poeten noch zu den Malern, ich ’denke’ lediglich mit Farben und Wörtern.”


In März 2000 eröffnete Robab ihre erste Ausstellung von Gemälden in Sunbyberg unter dem Titel Frauen.